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Leben und arbeiten für zweite Chance

Rettungsarche Leben und arbeiten für zweite Chance

Mit Disziplin und Arbeit, mit Herz und nach dem Motto „Hilfe zur Selbsthilfe“ will das Sozialwerk Rettungsarche suchtkranken Straftätern einen Weg zurück in die Gesellschaft ebnen.

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Gemeinschaft und Arbeit für ein neues, drogenfreies Leben: die Bewohner des Haupthauses der Rettungsarche in Dreihausen stellen gemeinsam mit der Vorsitzenden Lina Vogel (Mitte) und Stellvertreter Waldemar Bechler (dritter von rechts, hintere Reihe) ihren Zweckbetrieb vor. Für einen Ausbau der anerkannten Therapieeinrichtung ist die Initiative auf Spenden angewiesen.

Quelle: Ina Tannert
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