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Landschaft und Infrastruktur punkten

OP und Stadtwerke vor Ort Landschaft und Infrastruktur punkten

In der Sonnenscheingemeinde Ebsdorfergrund sind die Menschen zufrieden. Sie schätzen vor allem die gute Infrastruktur und die Landschaft.

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An den Ständen der Stadtwerke und der OP nahmen Passanten Stellung zu ihrer Heimat, zur Zeitung und zum Strom sparen. Links: Bernhard Peil füllt im Beisein von Irina Bergert ein Gewinnspielkärtchen aus. Fotos: Hirt, Schaub

Dreihausen. Zum Abschluss der Aktion „Wir bei Dir - gemeinsam hier“ waren die Stadtwerke Marburg und die Oberhessische Presse in Dreihausen vor Ort. Sie wollten herausfinden, was die Menschen in ihrer Heimatgemeinde bewegt, was ihnen gefällt oder fehlt. Auch konnten die Menschen berichten, was sie gern mal in ihrer Zeitung lesen würden.

Mit ihrer Heimat sind die Bürger in Ebsdorfergrund sehr zufrieden. Sie schätzen die Landschaft mit den vielen Rad- und Wanderwegen ebenso wie das Vereinsleben und die finanzielle Situation ihrer Gemeinde.

„Mir gefällt es hier“, erzählt Timo Graf. „Ich bin hier geboren, habe nette Nachbarn und eine tolle Grillhütte im Garten.“ Zudem gibt es alles in Ebsdorfergrund, was er braucht. Für ein paar Jahre hat Timo Graf mal in einer Stadt im Landkreis gewohnt, aber jetzt ist er sicher: Den Ebsdorfer Grund wird er nicht mehr verlassen.

Ähnlich geht es Anneliese Jakob aus Heskem. „Ich fühle mich rundum wohl hier“, sagt sie. Vor allem die Einrichtung der Bürgerhilfe schätzt sie.

Mathilde Seidemann aus Beltershausen berichtete zunächst von der neuen Parkanlage am Hugenotten- und Waldenserpfad. Sie lebt seit 1960 in Beltershausen und es gefällt ihr hier, die Landschaft und auch ihr eigener Garten. Der Dreihäuser Erwin Ludwig schätzt es, dass man Geschäfte, Apotheke, Frisör und so weiter alles vor Ort hat. Und dann gibt es doch tatsächlich eine größere Fraktion an Grundlern, die einfach „alles“ an ihrer Heimat toll findet. Wohl dem, der das von sich sagen kann. Da sind sie bei der Angabe, was sie in der Zeitung lesen, etwas differenzierter: die Todesanzeigen, um zu wissen, wer trauert, wer Beistand benötigt. Der Lokalsport, klar. Man hat eben nicht immer Zeit für den Fußballplatz. Und dann noch, was es Neues im Grund gibt. Zuletzt durfte man ja sehr stolz auf die Gesamtschule in Heskem sein, die als „Starke Schule“ ausgezeichnet wurde - was man aus der OP erfahren hatte.

Auch dass die Abwassergebühr 2016 geringer wird, sei ganz toll.

von Heike Horstund Götz Schaub

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