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Konzept der Gesamtschule Ebsdorfer Grund überzeugt

Viertstärkste Schule Deutschlands Konzept der Gesamtschule Ebsdorfer Grund überzeugt

Der größte deutsche Schulwettbewerb der Hertie-Stiftung mit rund 650 teilnehmenden Schulen endete für die Gesamtschule Ebsdorfer Grund gestern in Berlin mit einer tollen Platzierung.

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Gewinner des vierten Platzes und Partner bei der Bundespreisverleihung „Starke Schule“ in Berlin: Dr. h.c. Frank-J. Weise (Gemeinnützige Hertie-Stiftung, von links), Kevin Janus (Schüler), Kristina Maurer (Schülersprecherin), Lothar Potthoff (Schulleiter), Gerhard Braun (Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände), Dr. Clemens Börsig (Deutsche Bank Stiftung).

Quelle: Hertie-Stiftung

Berlin. Die Gemeinschaftsschule/Gesamtschule Nohfelden-Türkismühle gewann den Schulwettbewerb 2015 der Hertie-Stiftung vor der Pfingstbergschule Mannheim (Baden-Württemberg) und der Städtischen Gesamtschule Nettetal (Nordrhein-Westfalen). Platz vier ging dann an die Gesamtschule Ebsdorfer Grund, die als Hessensieger nach Berlin eingeladen wurde. Bundespräsident Joachim Gauck verlieh die Preise an die „stärksten Schulen“.

Die Experten-Jury urteilte über die Schulen in Heskem wie folgt: Durch das gute soziale Klima fühlen sich die Jugendlichen an ihrer Schule ausgesprochen wohl und identifizieren sich mit ihr. Auch die Eltern können sich in monatlich stattfindenden informellen Besprechungen mit der Schulleitung austauschen.

Leistungsschwächer Schüler werden unterstützt

Durch die Doppelbesetzung in den Hauptfächern der Hauptschulklassen werden leistungsschwächere Schüler unterstützt. Aber auch leistungsstarke Jugendliche erhalten eine gezielte Förderung, um ihre Potentiale auszuschöpfen. Als lernende Schule entwickelt die Schule in genau geplanten Schritten das Selbsterkennen und Entfalten der Jugendlichen.

Um den Jugendlichen bei der Berufsfindung beratend zur Seite zu stehen, hat die Schule erfolgreich ein Konzept erarbeitet. Die intensive Kooperation mit Betrieben, Ausbildern und Auszubildenden, die Verbindlichkeit bei den gemeinsam getroffenen Absprachen und die feste Verankerung in der Region führen zu einer hohen Anschlussfähigkeit.

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