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Kerzen leuchten für die Opfer

Erinnerung an die Pogromnacht Kerzen leuchten für die Opfer

Sie ist die vielleicht einzige noch lebende Jüdin, die einst in Roth wohnte: Trude Meyer, geborene Löwenstein. 1924 kam sie in dem kleinen Ort zur Welt, 1941 wurde sie ihrer Heimat entrissen.

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Auf dem Foto an der Wand sind Trude (links) und Jenni (rechts) Löwenstein zu sehen, ein Geschwisterpaar aus Roth, das die NS-Zeit überlebt hat. Mit den Kerzen erinnerten sich Bürgerinnen und Bürger aus Roth an jene Menschen, die nach 1938 aus ihrer Mitte ­verschwanden. Dazu trugen Amnon Orbach (vorne links) und Thorsten Schmermund (vorne rechts) ein Gebet in hebräischer und deutscher Sprache vor.

Quelle: Marcus Hergenhan

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