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Hartmut Bloh übernimmt den Vorsitz

Freiwillige Feuerwehr Hartmut Bloh übernimmt den Vorsitz

Engagiert hat sich Marcell Büttner in den letzten Jahren für die Weiterentwicklung der Ebsdorfer Feuerwehr eingesetzt. Nun gab er aus beruflichen Gründen den Vorsitz ab. Seine letzte Bilanz skizzierte einen regen und erfolgreichen Verein.

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Der neu zusammengestellte Vorstand stellte sich gemeinsam mit den Geehrten zum Foto auf. Eine Kollage der Dienstgradhierarchie bei der Berufsfeuerwehr schenkte Büttner dem Verein. Hartmut Bloh (von links), Vincent Grau, Martin Hartung, Michael Grau, Franz Grau, Alexander Arnhold, Gotthard Kaiser und Marcell Büttner.

Quelle: Martina Becker

Ebsdorf. „Ich kann mich eigentlich glücklich schätzen, dass ich einen solchen Verein führen kann“, sagte Hartmut Bloh. Der bisherige Zweite Vorsitzende wurde von den 58 anwesenden Vereinsmitgliedern zum Nachfolger von Marcell Büttner gewählt. Bloh betonte, dass er von seinem Vorgänger viel gelernt habe und dieser manches Mal 24 Stunden für den Verein da gewesen sei. Der von dem Berufsfeuerwehrmann initiierte Kondolenzkatalog oder das vierteljährlich aufgelegte Infoheft suchten ihresgleichen, so Bloh.

Eine überarbeitete Satzung, eine funktionierende Einsatzabteilung und ein „Haufen“ Mitglieder bezeichnete der neue Vorsitzende als gutes „Erbe“. Da sich Büttner in seinem Beruf weiterqualifizieren will, fehlt ihm im Moment die Zeit, um das Amt weiterzuführen. Er bleibt dem Vorstand aber als Schriftführer erhalten. Wie engagiert die Feuerwehr im vergangenen Jahr war, zeigte die Rückschau von Büttner. In gesellschaftlicher Hinsicht hatte man in Ebsdorf bei jeder Veranstaltung auf die Feuerwehr zählen können. Aktiv eingebracht hatte sich der Verein beispielsweise bei der Feier anlässlich der Radwegeröffnung.

Ehrungen: Michael und Vincent Grau konnten sich über eine Ehrung und 50 Euro freuen. Diese wurde ihnen zuteil, weil sie mindestens drei Jahre der Jugendfeuerwehr angehörten, dann die Grundausbildung für die Einsatzabteilung bestanden und in diese aufgenommen wurden. „Das ist eine Belobigung, die es sonst nirgendwo gibt und dem Zweck dient, die jungen Leute zu motivieren“, betonte Büttner.

von Martina Becker

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