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Feuriges Musikspektakel heizt Rockfans ein

Rock-Festival in Fronhausen Feuriges Musikspektakel heizt Rockfans ein

Gleich vier heiße Live-Rock-Shows haben Coverbands von Nirvana, Metallica, Volbeat und Kiss am Wochenende in Fronhausen rund 800 Besuchern geboten.

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Der Headliner des Rock-Abends, die Kiss-Tribute-Band, heizte den Besuchern kräftig ein. Vorher sorgten schon die Gastgeber „Still Counting“ für Stimmung.

Quelle: Patricia Graehling

Fronhausen. Rock und Metal, Pyrotechnik und erstklassige Bühnenperformance: Beim „Monsters of Tribute“-Festival in Fronhausen bot sich den Besuchern im ausverkauften Bürgerhaus eine laute und feurige Show der Extraklasse. Gleich vier Coverbands richteten ihren Tribut an vier der bekanntesten Rock- und Metalbands und ließen die Besucher vor der Bühne tanzen, klatschen und die Haare schütteln.

Den Abend eröffnete die Band „The Muddy Banks Of Whishkah“. Sie spielten rund eine Stunde lang Songs von Nirvana und heizten die feierlustigen Besucher so für den weiteren Abend an. Damit ging es nach einer kurzen Umbauphase laut und heiß weiter: „MeclassicA“ riss das Publikum mit den größten Hits von Metallica mit. Die sangen und brüllten mit, sobald sie von Sänger und Gitarrist Jack Ham dazu aufgefordert wurden. Kein Wunder, dass die Gruppe nach mehr als eineinhalb Stunden originalgetreuer Metallica-Show nur mit Zugaben von der Bühne gelassen wurde.

Danach gab es viel Applaus für die Veranstalter, die vier Musiker der Gladenbacher Band „Still Counting“. Die Sandkastenfreunde begeisterten mit Klassikern und neuesten Hits der Band „Volbeat“. Mit beeindruckenden Lichteffekten, viel Nebel und einer Mixtur aus den Hits der Vorbilder brachten sie die Stimmung zum Kochen - und verabschiedeten sich auf dem Höhepunkt. Die Gastgeber machten die Bühne frei für den Headliner des Abends: Die Kiss-Tribute-Band aus Groß-­Umstadt kam mit einem großen Knall und viel Feuer unter lautem Jubel auf die Bühne. Fehlen durften bei der dem Original nacheifernden Show natürlich weder die Plateauschuhe, noch die weiß-schwarz geschminkten Gesichter. Wild, laut und feurig blieb der gesamte Auftritt mit Klassikern wie „I was made for lovin’ you“ bis in die Nacht.

von Patricia Grähling

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