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Feuerwehr schafft gemeinsame Identität

Logo Feuerwehr schafft gemeinsame Identität

Die freiwilligen Feuerwehren der sieben Ortsteile von Fronhausen sehen sich als eine Feuerwehr. Um die Gemeinsamkeit auszudrücken, haben die Brandbekämpfer ein eigenes Logo entwickelt.

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Joachim Jung (von links), Jens Hemer und Gemeindebrandinspektor Erik Schnabel stellen das Logo vor, mit dem die Feuerwehr Fronhausen zukünftig in Erscheinung tritt.

Quelle: Patricia Kutsch

Fronhausen. „Bisher haben wir immer das Gemeindewappen benutzt, wenn wir als Feuerwehr der Großgemeinde Fronhausen in Erscheinung getreten sind“, erklärt Jens Hemer, Pressesprecher der Gemeindewehr.

„Jetzt wollten wir ein eigenes Logo, mit dem wir uns gemeinsam identifizieren können.“ Dabei legt Hemer Wert darauf, dass die Feuerwehren, die in den einzelnen Ortsteilen aktiv sind, sich als eine Feuerwehr sehen. Daher ist im vergangenen Winter die Idee entstanden, auch mit einem gemeinsamen Logo in Erscheinung zu treten, das alle sieben Ortsteile von Fronhausen repräsentiert.

Joachim Jung, Feuerwehrmann aus Fronhausen, konnte dabei helfen. Neben seinem Ehrenamt bei den Brandbekämpfern ist er beruflich als Mediengestalter tätig und konnte schnell dafür gewonnen werden, ein entsprechendes Logo für alle Ortsteil-Feuerwehren zu entwerfen, wie Hemer berichtet.

„In dem Logo habe ich versucht, alle sieben Ortsteile unter einen Hut zu bringen“, erläutert der Gestalter. Daher bestehe das Logo aus sieben Elementen: Eine rote Flamme aus vier Linien hinter einer blauen Welle, die aus drei Linien besteht.

Begleitet wird das Symbol vom Schriftzug „Feuerwehr Fronhausen“.

Darüber hinaus hat Jung ein zusätzliches Logo entworfen, mit dem die Wehr immer dann in Erscheinung trete, wenn sie über aktuelle Geschehnisse und Veranstaltungen informiere: Dabei wird der Feuerwehr-Schriftzug durch das Wort „Brandaktuell“ ersetzt, die Flamme aus dem Logo wird nicht von Wellen begleitet, sondern von einem Signalroten i , das für „Information“ stehe. „Dieses Logo verwenden wir etwa, wenn wir im Blättchen oder im Internet über Aktuelles informieren wollen“, sagt Jung.

von Patricia Kutsch

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