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Ein wichtiger Baustein für „Ebsdorf 2020“

Aus dem Parlament Ein wichtiger Baustein für „Ebsdorf 2020“

Neu, größer, schöner, aber die gewohnte familiäre Atmosphäre versprechen die Unternehmer Heike Bojan, Heike und Andreas Schäfer, die in Ebsdorf investieren wollen. Das Parlament hat dazu am Montag Entscheidungen zu treffen.

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Andreas Schulz und Andreas Schäfer unterzeichneten in der Gemeindeverwaltung zusammen mit der Ersten Beigeordneten Elisabeth Newton (hinten von links), Heike Bojan und Heike Schäfer den Vertrag zum Vorhabenbezogenen Bebauungsplan.

Quelle: Götz Schaub

Ebsdorf. „Das ist ein Glücksfall“, sagt Heike Schäfer. Zusammen mit Heike Bojan und ihrem Sohn Andreas Schäfer investiert die Physiotherapeutin noch einmal in Ebsdorf. Mit dem Umzug vom jetzigen Standort der Praxis und des Fitness-Studios in der Bortshäuser Straße an den Ortsrand direkt an der Einfahrtsstraße aus Richtung Heskem kommend können alle Wünsche nach räumlicher Vergrößerung erfüllt werden. Allein das Fitness-Studio wird fünfmal so groß werden wie es am jetzigen Standort ist.

25 Mitarbeiter sollen dort ein noch umfassenderes Angebot unterbreiten. „Dieses Vorhaben ist auch ein wichtiger Baustein für das Entwicklungs-Projekt Ebsdorf 2020“, sagt Ebsdorfergrunds Bürgermeister Andreas Schulz. Denn hier bekommen nicht nur heimische Unternehmer die Möglichkeit, in eine sichere Zukunft zu investieren. Der neue Standort kann auch ganz leicht zu einem Ärztezentrum ausgebaut werden. „Gerne können sich dort Ergotherapeuten, Logopäden, Kindertherapeuten und ein Facharzt ansiedeln. Das Grundstück bietet Raum für 50 Parkplätze und Platz für ein weiteres Gebäude.

Besonders gefällt es den Investoren wie auch Bürgermeister Schulz, dass der neue Standort von allen Himmelsrichtungen gut zu erreichen sein wird, ohne dass sich die Ebsdorfer über mehr Verkehr in der Ortslage Gedanken machen müssen. Die Unterschriften für den Vorhabenbezogenen Bebauungsplan „Fit im Grund“ sind vergangene Woche in der Gemeindeverwaltung in Dreihausen geleistet worden. Am Montag ist das Gemeindeparlament noch am Zug, die Flächennutzungsplanänderung festzustellen und zur Genehmigung an das Regierungspräsidium Gießen weiterzuleiten.

von Götz Schaub

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