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Dorf feiert 2018 großes Jubiläum

Ortsbeirat Leidenhofen Dorf feiert 2018 großes Jubiläum

Konrad Bier ist neuer Ortsvorsteher von Leidenhofen. In seiner konstituierenden Sitzung wählte ihn der Ortsbeirat einstimmig zum Nachfolger von Horst Gombert.

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Der neue Ortsbeirat, der bereits in der nächsten Sitzung wieder anders aussehen wird: Margitta Reuter (von links), Konrad Bier, Bernd Lemmer, Horst Gombert und Heinrich-Fritz Emmerich.

Quelle: Heiko Krause

Leidenhofen. Ebenso einmütig fielen die Wahlen von Margitta Reuter zu Biers Stellvertreterin und Bernd Lemmer zum Schriftführer aus. Gombert, der nach zehn Jahren im Ortsbeirat, davon fünf Jahre als Ortsvorsteher, das Gremium verlässt und in den Gemeindevorstand wechseln wird, bedankte sich für die gute Zusammenarbeit der vergangenen Legislaturperiode. „Viel haben wir geschafft, aber einiges ist auch noch zu tun“, betonte er. Er freue sich, dass durch die Gemeinschaftsliste auch diesmal die Wahlen alle einstimmig per Handzeichen durchgeführt wurden.

Bernd Lemmer lobte im Namen des Ortsbeirates, dass Gombert viele gute Ideen und Engagement eingebracht habe, etwa an der Mehrzweckhalle, sei es beim Anstrich oder der Außenbepflanzung. Leider seien in der Vergangenheit keine Mittel für das Dach zur ­Verfügung gestellt worden, dort bestehe Handlungsbedarf.

Eine gute Zusammenarbeit wünschte sich auch der neue Ortsvorsteher. Konrad Bier gab als wichtigstes Thema in nächster Zeit die Jubiläumsfeier zum tausendjährigen Bestehen Leidenhofens im Jahr 2018 an. Im Juni würden zwei Nachrücker in den Ortsbeirat kommen, so Bier, denn neben Gombert ist auch Heinrich-Fritz Emmerich in den Gemeindevorstand gewählt worden und wird seinen Sitz abgeben.

Zum Jubiläum sollen die Straßen im Ort glänzen

Bürgermeister Andreas Schulz betonte, dass das gute Wahlergebnis Biers ein großer Vertrauensvorschuss sei. Schulz kündigte an, dass Landesfördermittel für die Bordsteine der Ortsdurchfahrt verwendet werden sollen. Mit Landkreis und Hessen Mobil gebe es Gespräche, dass auch die Rinnen instandgesetzt werden können. Zudem hoffe er auf eine gute Beteiligung der Bürger durch Eigenleistung. Die Arbeiten sollen 2016 und 2017 durchgeführt werden, noch vor dem anstehenden Jubiläum, so der Verwaltungschef, „sodass die Straße dann glänzen“.

von Heiko Krause

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