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64-Jährigem droht lange Haft

Gasalarm 64-Jährigem droht lange Haft

Die Ermittlungen und die Spurensuche nach dem Gasalarm in Oberweimar am vergangenen Freitag liefen auch am Sonntag vor Ort weiter. Der dringend tatverdächtige 64-Jährige hüllt sich derweil in Schweigen.

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Beamte des Sondereinsatzkommandos vor ihrem Einsatz in Oberweimar. Dem Mann, der dort eine Gasleitung manipuliert haben soll, droht im Fall der Verurteilung lange Haft.

Quelle: Michael Hoffsteter

Oberweimar. Dem ehemaligen Landwirt, der den Paleshof im Oberweimarer Ortskern durch eine Zwangsversteigerung kürzlich verloren hatte, wird vorgeworfen, die Gasleitung mutwillig angebohrt zu haben, um damit eine Explosion herbeizuführen.

Der Verdächtige wurde noch am gleichen Nachmittag bei einer seiner Töchter in der Nähe von Kempten im Allgäu festgenommen. Die Ermittlungen seien noch nicht abgeschlossen, so Staatsanwaltschafts-Sprecherin Annemarie Wied. Der Strafrahmen für die Herbeiführung einer Sprengstoffexplosion bewegt sich nach ihren Angaben zwischen einem und 15 Jahren Haft.

von Michael Agricola

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