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Fußball-Hessenliga

Topteams schießen sich warm

In Eintracht Stadtallendorf und im SC Hessen Dreieich treffen morgen zwei Teams aufeinander, die nicht nur in der Hessenliga überzeugen, sondern auch mit spektakulären Ergebnissen im Kreispokal.
Del-Angelo Williams (rechts, gegen Frankfurts Damir Topcagic) reist mit Eintracht Stadtallendorf morgen zum Hessenliga-
Topspiel gegen den SC Hessen Dreieich. Foto: Thorsten Richter

Del-Angelo Williams (rechts, gegen Frankfurts Damir Topcagic) reist mit Eintracht Stadtallendorf morgen zum Hessenliga-
Topspiel gegen den SC Hessen Dreieich.

© Thorsten Richter

Stadtallendorf. Mit sage und schreibe 21:0 fegte der SC Hessen Dreieich unter der Woche den Offenbacher Kreisoberligisten SG Wiking Offenbach vom Platz. Nicht minder spektakulär verlief das Kreispokal-Halbfinale der Eintracht, die sich nach großem Kampf in Unterzahl mit 11:7 nach regulärer Spielzeit gegen den A-Ligisten BSF Richtsberg behauptete (die OP berichtete).

„Das war der pure Wahnsinn. Es gibt Dinge, die kann man schwer erklären. Obwohl ich fast 50 Jahre alt bin, lerne ich aus solchen Spielen“, sagt TSV-Trainer Dragan Sicaja nach dem 
Pokalfight und vor dem Kräftemessen mit dem Tabellenführer, der in Sachen Homepage-Auftritt, Etat, aber auch wegen der Infrastruktur mit einem schmucken Stadion samt LED-Leinwänden Potenzial für eine höhere Klasse aufweist.

Bester Rasenplatz in der Hessenliga

„Fußballerisch und was die Namen angeht ist diese Mannschaft überragend. Der Rasenplatz ist wohl der beste in der Hessenliga. Trotzdem: Wir sind nicht chancenlos. Entscheidend sind nicht Namen, sondern was man über 90 Minuten auf dem Platz bringt.

Wir sollten mutig nach vorne spielen“, fordert Sicaja, dem neben Jascha Döringer (Sicaja: „Bei ihm scheint es eine langwierige Verletzung zu sein“) und Kevin Bartheld, der nach einer B??nderverletzung zuletzt nur Lauftraining absolvieren konnte, nun ein etatmäßiger Ersatzkeeper fehlt.

Denn gegen die BSF Richtsberg sah Manuel Bachmeier die Rote Karte. Florian Säglitz war zuletzt nicht mehr im Training. „Ich muss mich mit Fejz Hodaj (Sportlicher Leiter, Anm. d. Red.) absprechen, was wir nun machen. Ich freue mich aber immer, wenn Dirk Novosad dabei ist. Er ist ein erfahrener Mann“, sagt Sicaja über den Routinier.

Mannschaft ist noch nicht sattelfest

Über erfahrene Spieler verfügt Rudi Bommer zuhauf. Der 59-jährige Ex-Profi der Frankfurter Eintracht, der auf 417 Bundesligaeinsätze und sechs A-Länderspiele kommt, trainiert seit Anfang des Jahres die „Hessen“. Ambitionen? „Wir haben viele Neuzugänge, vor der Saison fast die halbe Mannschaft gewechselt. Die Mannschaftsteile müssen sich erst finden. Klar wollen wir aber oben mitspielen.

Allerdings bedarf es etwas Geduld, wir sind noch nicht so sattelfest“, sagt Bommer, dem ein Eintracht-Spieler besonders gut gefällt: Daniel Vier.

„Ich hatte vor der Saison mit seinem Berater gesprochen. Eine Verpflichtung ließ sich aber leider nicht realisieren“, verrät Bommer, dessen Team bisher fast ausschließlich auf Aufsteiger traf und der deshalb sagt: „Die Saison beginnt für mich an diesem Wochenende. Stadtallendorf ist schon gefestigt und deshalb der Favorit.“

Hessenliga
RW Hadamar - RW Frankfurt, KSV Baunatal - FC Ederbergland, SC Hessen Dreieich - Eintracht Stadtallendorf, FSC Lohfelden - TSV Lehnerz, OSC Vellmar - Viktoria Kelsterbach (alle Sa., 15 Uhr), Sportfreunde Seligenstadt - SV Steinbach (Sa., 16 Uhr), Rot-Weiß Darmstadt - Viktoria Urberach, SC Viktoria Griesheim - FC Bayern Alzenau (beide So., 15 Uhr).

von Marcello Di Cicco


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