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Autogrammstunde

"Fußballgott" Alex Meier in Wehrda

Alex Meier ist alles andere als eine "Rampensau". Bei der Autogrammstunde im Kaufpark Wehrda wirkt der 1,96 Meter große Schlacks gewohnt zurückhaltend. Es gibt eine paar Worte bei der Begrüßung, danach kommen die Fans zum Zug. Die Unterschrift des Fußball-Profis von Eintracht Frankfurt ist heiß begehrt.
Eintracht Frankfurts Stürmer-Star Alex Meier signierte auch für die ganz kleinen Fans.

Eintracht Frankfurts Stürmer-Star Alex Meier während der Autogrammstunde im Intersport Begro.

© Nadine Weigel

Wehrda. Teilweise mehrere Stunden hatten gestern Abend die Anhänger von Eintracht Frankfurt auf ihren Kapitän Alexander Meier gewartet, der anlässlich eines Sponsorentermins in den Räumlichkeiten der Intersport-Begro-Filiale in Wehrda eine Autogrammstunde gab. Enttäuscht wurde niemand.

Der „Fußball-Gott“, wie ihn seine Fans nennen, nahm sich für seine Anhänger viel Zeit und verteilte fleißig Unterschriften, ob auf den eigenen Autogrammkarten oder mitgebrachten Fanartikeln. „Das gehört dazu. Ich war ja selbst auch mal klein und weiß, was das den Kindern bedeutet“, sagte Meier. Zudem schoss das Intersport-Begro-Team Fotos von den Fans und ihrem Idol – auch, um so die Autogrammejagd etwas zu beschleunigen. „Das war das Beste, was uns passieren konnte“, sagte Filial­leiter Achim Waldschmidt.

Etwa 1000 Fans wollen den 33-Jährigen sehen

Im Zuge einer neuen Fußballschuhkollektion wurde dem Sportgeschäft eine Autogrammstunde versprochen. „Egal wer gekommen wäre, so viele wie bei Alex Meier wären es auch bei Nationalspielern nicht geworden“, freute sich Waldschmidt über den Andrang von rund 1000 Fans.

Dem Protagonisten war indes eine leichte Verlegenheit sichtlich anzumerken. Der 33-Jährige scheut sich seit jeher vor Auftritten in der Öffentlichkeit und gab sich gewohnt wortkarg. „Da steckt kein Geheimnis dahinter. Ich bekomme gute Vorlagen und die versuche ich reinzumachen.

Manchmal klappt das“, sagte Meier, angesprochen auf seine Torgefährlichkeit, mit der für ihn typischen Bescheidenheit. In dieser Spielzeit hat der Torschützenkönig der vergangenen Saison bereits zehn Treffer erzielt. Zuletzt gelangen ihm drei Tore beim 3:2-Rückrunden-Auftaktsieg gegen den VfL Wolfsburg.

Seit zwölf Jahren bei Eintracht Frankfurt

Seine Kaltschnäuzigkeit vor dem gegnerischen Tor bescherte dem „Fußball-Gott“ bereits mehrere lukrative Angebote. In der Winterpause soll er dem Vernehmen nach eine Offerte aus dem aufkommenden Fußballland China gehabt haben. Ein Wechsel kam Meier allerdings nicht in den Sinn. „Nach zwölf Jahren fühle ich mich heimisch und bin schon fast Frankfurter. Ich hatte immer eine schöne Zeit mit vielen positiven Erlebnissen. Von daher war es für mich einfach, hier zu bleiben“, sagte der 1,96-Meter-Hüne.

Sein Vertrag läuft bei der Eintracht noch bis 2017. Die weitere Zukunft lässt Meier aber offen. „Wichtig ist, dass ich gesund bleibe. Ich will so lange wie möglich Fußball spielen. Ich habe mir aber noch keine Gedanken darüber gemacht, was nach 2017 kommt“, sagte der 33-Jährige.

von Tobias Kunz und Dennis Siepmann


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