„Mann der ersten Stunde“: Der Oberrospher Ulrich Wolf (Nummer 777) ist seit 1982 in Frankfurt dabei und startete im Vorjahr in der Staffel des TV Wetter.
Frankfurt. Das Elitefeld – mit dabei sind auch die Sieger der Jahre 2005 bis 2010 – ist das beste in der Geschichte des Frankfurt-Marathons. Bei den Männern gehen 15 Läufer mit Bestzeiten von unter 2:10 Stunden ins Rennen.
Für einen neuen Weltrekord ist eine Prämie von 50 000 Euro ausgesetzt. Der Star im Feld ist Titelverteidiger Wilson Kipsang. Der Kenianer überraschte vor einem Jahr mit dem Streckenrekord von 2:04:57 Stunden. Sein Landsmann Robert Kiprono Cheruiyot (2:05:52) und der Äthiopier Deriba Merga (2:06:38) sind seine schärfsten Konkurrenten.
Für André Pollmächer (Düsseldorf/2:13:09) und Jan Fitschen (Wattenscheid/2:20:15) wird es um die Olympianorm (2:12 Stunden)gehen.Topfavoritin bei den Frauen ist die erst 19-jährige Merima Mohammed aus Äthiopien mit einer Bestzeit von 2:23:06 Stunden.
Doch auch hier sind zwölf weitere Läuferinnen dabei, die in ihrer Laufbahn bereits unter 2:30 Stunden blieben, unter ihnen die 32-malige Deutsche Meisterin Sabrina Mockenhaupt (2:26:21). Die Siegerin von 2008 wird versuchen, die Olympia-Norm von 2:30 Stunden zu knacken.
von unseren Redakteuren
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