Sandra Weber (vorn) konnte in dieser Woche nicht trainieren. Ihr Einsatz gegen Wolfenbüttel ist fraglich.
Marburg. „Wir haben die Gunst der Stunde genutzt. kontrolliert gespielt und über weite Strecken eine gute Partie abgeliefert“, blickte Marburgs Trainerin Aleksandra Kojic noch einmal kurz auf den Überraschungscoup beim 76:67-Erfolg in Saarlouis zurück. Zwar ist Kojic überzeugt, dass „Saarlouis auf alle Fälle nach der Hauptrunde vorne stehen wird. Doch haben sich unsere Chancen auf Platz drei oder vier durch den Sieg erheblich verbessert, auch wenn es bis zum Ende der Hauptrunde noch viel Bewegung in der Tabelle geben wird.“
„Ich rechne aber noch nicht, sondern ich will, dass wir unsere Hausaufgaben machen und dazu gehört, dass wir unsere beiden ausstehenden Heimspiele gegen Wolfenbüttel und Leipzig gewinnen“, fährt Marburgs Trainerin fort, die weiß, dass der Sieg in Saarlouis ein Muster ohne Wert gewesen sein würde, wenn die Partie gegen die „Wildcats“ am Samstag in der kleinen Gaßmann-Halle in den Sand gesetzt wird.
von Frank Steinhoff-Wolfart
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