Finja Schaake (rechts) lässt die Chemnitzerin Judith Schmidt stehen. Im Hinspiel setzten sich die „Dolphins“ deutlich mit 77:50 durch.
Marburg. Im Hinspiel in Marburg hatten die „Dolphins“ beim 77:50-Erfolg relativ leichtes Spiel, doch ein Garant für einen ähnlichen Spaziergang morgen ab 17 Uhr in der Sporthalle am Schloßteich ist das keineswegs.
Zwar stehen die Chemnitzerinnen mit bislang nur drei Siegen als Tabellenvorletzter im Kampf um den Klassenerhalt mit dem Rücken zur Wand, doch erst am Dienstag lieferten sie dem TSV Wasserburg bei ihrer 71:73-Niederlage am Inn bis zuletzt einen Kampf auf Augenhöhe.
Marburgs Co-Trainer Frank Arnold, der gestern die erkrankte Aleksandra Kojic im Training vertrat, ist dennoch zuversichtlich, dass die „Dolphins“ in Sachsen bestehen werden.
15. Spieltag: Rhein-Main Baskets - Nördlingen Donau-Ries (Sa., 16.30 Uhr), ChemCats Chemnitz - BC Marburg (Sa., 17 Uhr), SV Halle - TV Saarlouis, BG Rotenburg/Scheeßel - BV Wolfenbüttel (beide Sa., 18 Uhr), NB Oberhausen - OKE Panthers (Sa., 19 Uhr), USC Freiburg - TSV Wasserburg (Sa., 19.30 Uhr).
von Frank Steinhoff-Wolfart
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