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Zwei Männer zeigen großen Einsatz

Ehrung Zwei Männer zeigen großen Einsatz

Für ihren langjährigen ehrenamtlichen Einsatz haben zwei engagierte Männer aus Speckswinkel den Ehrenbrief des Landes Hessen bekommen.

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Kirsten Fründt überreicht im Beisein von Neustadts Erstem Stadtrat, Werner Kappel (rechts), den Ehrenbrief des Landes an Heinrich Schnell (Zweiter von links) und Stephan Zink.

Quelle: Landkreis

Speckswinkel. Landrätin Kirsten Fründt überreichte die Auszeichnung an Heinrich Schnell und Stephan Zink während einer kleinen Feierstunde im Marburger Landratsamt. Die Landrätin lobte die beiden für ihren Einsatz für das Gemeinwohl.

Heinrich Schnell ist seit 1993 Vorsitzender des Gemischten Chores Speckswinkel. Seit 1997 ist er auch im Ortsbeirat des Neustädter Stadtteils aktiv. Im Vorstand des SPD-Ortsvereins engagiert er sich seit 2005.

Stephan Zink ist seit 1994 Kassierer bei der Trachten- und Volkstanzgruppe Speckswinkel. Seit 2000 bekleidet er zudem die Funktion eines Beisitzers im Vorstand des Gemischten Chores. Von 2001 bis 2005 und wiederum seit 2011 war und ist er der Schriftführer im Ortsbeirat. Als Beisitzer ist er außerdem seit 2005 im Vorstand des SPD-Ortsvereins aktiv. Für die Allgemeinheit setzt er sich darüber hinaus bereits seit 1990 als aktives Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Speckswinkel ein.

„Die beiden Geehrten sind bereit, in ganz unterschiedlichen Bereichen Verantwortung für die Allgemeinheit zu übernehmen. Sie ducken sich nicht weg, sondern packen selbst mit an, damit es weitergeht“, stellte die Landrätin anerkennend fest. Dadurch seien sie wichtige Vorbilder. Die Auszeichnung mit dem Ehrenbrief des Landes Hessen solle deshalb nicht nur ein Dankeschön der Allgemeinheit, sondern auch ein Ansporn sein, sich auch in Zukunft für das Gemeinwohl einzusetzen. „Ohne Menschen wie Stephan Zink und Heinrich Schnell würden viele Dinge nicht mehr funktionieren und die entstehende Lücke könnte die öffentliche Hand gar nicht füllen“, betonte Fründt und unterstrich dabei die Bedeutung des Ehrenamtes für das Gemeinwohl und die Gesellschaft.

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Von Redakteur Florian Lerchbacher

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