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Zumindest "von oben" bleibt‘s trocken

Nothvogel erfreut Zumindest "von oben" bleibt‘s trocken

Mit ihrer traditionellen "Wanderung in und um Neustadt" haben die Wanderfreunde Neustadt die neue Saison eröffnet und das Jahr 2017 erfolgreich eingeläutet.

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Ziel der Wanderung „In und um Neustadt“ war Wiera.

Quelle: Yanik Schick

Neustadt. Rund 25 Teilnehmer machten sich vom Junker-Hansen-Turm, dem Wahrzeichen der Stadt Neustadt, aus auf den Weg in Richtung Wiera. Die gemeinsame Wanderung zu Beginn des neuen Jahres ist für den Verein zur Tradition geworden - der Vorsitzende Ludwig Nothvogel persönlich hatte sie einst initiiert. „Man hat die Möglichkeit, den Mitgliedern nachträglich noch ein frohes Neues Jahr zu wünschen. Das Wichtigste aber ist die Geselligkeit“, sagte er.

Durch die Ringstraße und den Weg „Am Schalkert“ gingen die Wanderer also heraus aus Neustadt. Sie überquerten die Bundesstraße 454 Richtung Treysa und den Bahnübergang. Von dort führte ein befestigter Feldweg nach Wiera. Unterhalb der „Hünengräber“ legten die Teilnehmer eine kurze Pause ein. Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt nutzten sie die Gelegenheit, um sich dort mit dem einen oder anderen Glühwein aufzuwärmen.

Ludwig Nothvogel schwärmte besonders über die durch den Schnee bedeckte Landschaft und freute sich, dass es - „zumindest von oben her“ - trocken blieb. „Im vergangenen Jahr mussten wir bei Regen alle mit Schirm wandern“, erinnerte er sich.

Am Nachmittag kam die Gruppe schließlich an ihrem Ziel, dem Sportheim des TSV Wiera, an. Der Kontakt zum Verein war über Wanderwart Robert Korbel entstanden, der sich auch im TSV ehrenamtlich engagiert. Im Sportheim gab es für die Wanderer ein gemeinsames Essen, ehe sie mit dem Bus zurück nach Neustadt gefahren wurden.

von Yanik Schick

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