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Wildschweine bleiben trotz intensiver Jagd ein Problem

Jagd Wildschweine bleiben trotz intensiver Jagd ein Problem

Bei der Hauptversammlung der Hegegemeinschaft Marburg III Ostkreis ging es um die Abschusszahlen des Wildes und eine Ehrung.

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Rainer Hellwig (links), Vorsitzender Jägerverein Lahn/Ohm und Peter Glinski, Vorsitzender Hegegemeinschaft Ostkreis (rechts) ehrten Joachim Rudewig.

Quelle: Klaus Böttcher

Ostkreis. Die Schwarzwildzahlen bereiten der Hegegemeinschaft in den vergangenen Jahren zunehmend Probleme. „Der Bestand nimmt immer weiter zu und damit auch die Schäden“, sagte der Vorsitzende der Hegegemeinschaft Peter Glinski. In der Saison 2009/10 seien es 286 Stück Wild gewesen und in der jetzigen Saison 2010/11 einen Rekordstrecke von 418. „Wir sind zufrieden mit der Abschusszahl“, erzählt Glinski. Hinzu kommt bei Unfällen getötetes Wild.

„Wenn die Polizei den Unfall nicht aufnimmt, erfahren wir es nicht immer“, erklärt er. Glinskis Resümee: „Schwarzwild muss weiter intensiv bejagt werden“.

Rainer Hellwig, der Vorsitzende des Jägervereins Lahn/Ohm ehrte Joachim Rudewig mit der bronzenen Ehrennadel für seine Verdienste im Landesjagdverband.

von Klaus Böttcher

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