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Warme Luft fürs Kirchenschiff

Amöneburg Warme Luft fürs Kirchenschiff

Bis Oktober müssen die Amöneburger Kirchgänger in die Kapelle im Rhabanushaus ausweichen. In der Stiftskirche haben Bauarbeiten begonnen.

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Die Kirchenbänke sind abgedeckt, erste Bodenplatten für die neuen Heizschächte sind aufgenommen. Foto: Rinde

Amöneburg. Durchsichtige Kunststoffplanen liegen über den Kirchenbänken, dem Altar und verschiedenen Figuren. An mehreren Stellen sind die Fußbodenplatten schon aufgenommen, der darunter liegende Sand ist zu sehen. Die 1872 geweihte Amöneburger Stiftskirche bekommt eine neue Heizungsanlage.
Mit der bisherigen Heizung, die teilweise 50 Liter Öl in der Stunde verbrauchte, gab es in den vergangenen Jahren immer mehr Probleme. Die Heizung beschränkte sich darauf, die erwärmte Luft an die Decke zu blasen. „Unten in der Kirche blieb es dann im Winter oft sehr kalt“, sagt Robert Cimiotti vom Verwaltungsrat der Amöneburger Kirchengemeinde. Die mangelnde Heizleistung war nur eine der Schwierigkeiten. Überall an Wänden und Decken verteilte sich im Lauf der Jahre Staub und Dreck. Bis Oktober bekommt die Stiftskirche eine Heizungsanlage, die im Umluftbetrieb arbeitet. Während dieser Zeit weicht die Gemeinde in die Kapelle des Rhabanushauses aus.

von Michael Rinde

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