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Wahrzeichen braucht frische Farbe

Amöneburg Wahrzeichen braucht frische Farbe

Seit gestern sind fleißige Hände damit beschäftigt, die kostbare Einrichtung aus der Amöneburger Stiftskirche zu tragen. Der Anlass ist erfreulich: Der Innenraum des 140 Jahre alten Gotteshauses wird saniert.

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Von ihnen kommt der Anstoß zur Gründung des “Fördervereins zur Sanierung der Stiftskirche“ (von links) Dr. Paul Lang, Pfarrer Markus Vogler, Antonie Köhl, Gabi Guldin vom Vorstand des Pfarrgemeinderates und Ortsvorsteher Herbert Fischer.

Quelle: Matthias Mayer

Amöneburg. Die Katholische Kirchengemeinde hat ihre hoch über dem Amöneburger Becken thronende Kirche bereits am Sonntag nach dem Gottesdienst verlassen. Sie zog in die Josefskapelle im benachbarten Rabanushaus um.

Wenn sie “spätestens zum 1. Advent“ – so die zeitliche Vorgabe von Pfarrer Markus Vogler – in die Stiftskirche zurückkehrt, werden dort 750 000 Euro verbaut worden sein. Und hier liegt ein Problem für die Amöneburger Kirchengemeinde: Sie muss 120.000 Euro Eigenanteil aufbringen. Den Rest finanzieren die Diözese Fulda und das Land Hessen.

Ein neu zu gründender “Förderverein Sanierung der Stiftskirche“ soll helfen, das Geld zusammenzubringen. Die Gründungsversammlung findet am Donnerstag, 24. März, ab 20 Uhr im Pfarrheim St. Bonifatius statt. Dazu sind, so Dr. Paul Lang, neben den Gemeindemitgliedern auch alle Menschen aus der Region eingeladen, die sich mit dem symbolträchtigen Bauwerk verbunden fühlen.

von Matthias Mayer

Mehr hierzu lesen Sie am Dienstag in der Printausgabe der OP.

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