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Vorhang auf zum letzten Akt

Baubeginn am Außengelände des Gemeinschaftshauses Vorhang auf zum letzten Akt

Das Außengelände der Kratz‘schen Scheune soll bis Ende August/ Anfang September fertiggestellt sein. Das teilte Rauschenbergs Bürgermeister Michael Emmerich vor dem Haupt- und Finanzausschuss mit.

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Mit den Auskofferungsarbeiten am zweiten Parkplatz der Kratz‘schen Scheune begannen die Arbeiten zur Freiflächengestaltung des Rauschenberger Gemeinschaftshauses. Foto: Matthias Mayer

Rauschenberg. Der Vorhang zum letzten Akt in der langen Entstehungsgeschichte des Rauschenberger Gemeinschaftshauses öffnete sich am Dienstag. Bauhof-Mitarbeiter begannen auf dem großem Gelände mit Auskofferungsarbeiten. Wie Michael Emmerich auf Anfrage des Ausschussvorsitzenden Stefan Seibert (Bündnis 90/Die Grünen) berichtete, wurden die Arbeiten nicht vergeben, sondern sollen vom Bauhof-Team und den Eigenleistern erledigt werden. Lediglich für die Lieferung des Baumaterials habe es eine Ausschreibung gegeben. Er rechne mit Materialkosten zwischen 80000 und 90000 Euro, sagte der Bürgermeister im Gespräch mit dieser Zeitung. Die Bauhof-Kosten ließen sich erst nachträglich ermitteln, sagte der Kämmerer.

Emmerich stellte klar, dass der Bauhof in den nächsten Wochen weitgehend an diese Baustelle gebunden sein werde. Andere größere Vorhaben wie ein Mulch-Projekt in der Feldgemarkung müssten aufgeschoben werden.

Die Organisation und Koordination der Eigenleistungen sieht Michael Emmerich bei Gerhard Schein und Helmut Wittekindt in den besten Händen. Gerhard Schein war bereits bei den ehrenamtlichen Bauarbeiten im Gebäude ein ebenso unermüdlicher wie umsichtiger „Vorturner“ gewesen. Und Helmut Wittekindt weiß als ehemalige Bauhof-Chef natürlich auch, was wann zu tun ist.

Die Geräte für den Bewegungsparcours am Gemeinschaftshaus sollen im Spätsommer durch eine Fachfirma montiert werden.

von Matthias Mayer

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