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Vor der Scheune geht‘s los

Vor der Scheune geht‘s los

Für die Verwirklichung des letzten Bauabschnitts am RauschenbergerGemeinschaftshaus Kratz‘sche Scheune liegen jetzt die Voraussetzungen vor.

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Mit den Arbeiten am Außengelände des Rauschenberger Gemeinschaftshauses Kratz‘sche Scheune kann jetzt begonnen werden. Foto: Matthias Mayer

Rauschenberg. „Die Baugenehmigung für die Gestaltung des Außenbereichs liegt jetzt vor“, sagte Bürgermeister Michael Emmerich auf Anfrage der OP.

Der Magistrat sondiere derzeit, welche Arbeiten von ehrenamtlichen Helfern in Eigenleistung erledigt werden können, ergänzte der Kämmerer. Gestern war ein Bottendorfer Bauunternehmen mit den Vorarbeiten für die Entwässerung der Parkplätze beschäftigt.

Die Planungen der Marburger Architekten Waltraud Mechsner Spangenberg und Thomas Bonsa sehen den Bau von 35 Stellplätzen, verteilt auf zwei Parkflächen, vor. Das historische Basalt-Pflaster vor dem Haupteingang bleibt erhalten. Neben dem Gemeinschaftshaus wird ein kleiner Festplatz hergerichtet.

Der Rest des großen Areals behält seine heutigen grünen Charakter, wird parkartig gestaltet und über einen Weg mit dem Altenzentrum Haus Rauschenberg verbunden.

Entlang dieses Weges werden die seniorengerechten Trimmgeräte für den Bewegungsparcours aufgebaut, der aus dem Erbe der Stadtallendorfer Eheleute Köhler finanziert werden. Zusätzlich sollen dort auch Spielgeräte für Kinder erstellt werden.

Die Baukosten für die Freiflächengestaltung finden sich im Investitionshaushalt der Stadt. Weil die reinen Baukosten für das Gebäude deutlich unter dem Kostenvoranschlag blieben, kann ein Großteil der noch ausstehenden Arbeiten mit diesen eingesparten Geldern bezahlt werden.

von Matthias Mayer

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Von Redakteur Florian Lerchbacher

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