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Tradition endet mit dem 42. Weihnachtsbasar

Bislang 405 000 Euro für einen guten Zweck Tradition endet mit dem 42. Weihnachtsbasar

Letztmalig findet am Samstag, 19. November, von 14 bis 18 Uhr, und am Sonntag, 20. November, von 14 bis 17 Uhr, der Kunst- und Handarbeitsbasar der Katholischen Frauengemeinschaft St. Elisabeth Kirchhain statt. Schauplatz ist der Pfarrsaal in der Hindenburgstraße.

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Ein Foto aus dem Vorjahr: Ingrid Schmitt, Irmgard Austen, Brigitte Dirsch, Rosi Weitzel und Karin Pielsticker banden Adventskränze und gestalteten Adventsgestecke. Die wird‘s zum 42. Weihnachtsbasar nicht mehr geben. Archivfoto: Matthias Mayer

Kirchhain. Wie diese Zeitung im vergangenen Jahr berichtete, erlaubt die Altersstruktur des kontinuierlich geschrumpften Basar-Teams künftig nicht mehr, die aufwendigen Vorarbeiten für die Be­stückung des Weihnachtsbasars zu leisten. Somit ist der 42. Weihnachtsbasar zugleich der Letzte.

Bevor der Vorhang fällt werden noch einmal Handarbeiten, Stricksachen, Geschneidertes, Bastelarbeiten aus Holz und Papier und anderen Materialien, Keramik, Kunsthandwerk, Weihnachtliches und Eingemachtes angeboten. Angeschlossen ist eine gemütliche Kaffeetafel mit selbstgebackenem Kuchen.

Der Erlös kommt wieder den Missionsstationen des Ordens „Königin der Apostel“ in Indien und weiteren Missionsstationen, zum Beispiel in Afrika und Brasilien, zugute. Das ­Basarteam hat durch seine Aktivitäten bislang gut 405000 Euro für karitative Zwecke erlöst - ­eine sagenhafte Summe. Die Mitglieder der Frauengemeinschaft freuen sich zum Abschluss ihrer langjährigen Basar-Aktivitäten auf hoffentlich viele Besucher.

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