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Straßenarbeiten gehen früher als gedacht zu Ende

Bauprojekt Straßenarbeiten gehen früher als gedacht zu Ende

Die Kanal- und Straßenbauarbeiten rund um den Stadtallendorfer Bahnhof treten in ihre letzte Phase, Bahnkunden und Anlieger dürften erleichtert sein.

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Bei strömendem Regen brachten Straßenarbeiter gestern einen Teil der Deckschicht auf. Foto: Michael Rinde

Stadtallendorf. Das Ende rückt näher: Ursprünglich war die Stadtverwaltung davon ausgegangen, dass die Bauarbeiten in der Straße Am Bahnhof bis Ende dieses Monats dauern dürften. Doch dank der guten Baufortschritte dürfte alles schneller gehen als erwartet - wenn weiter alles nach Plan verläuft.

Am Freitag brachte das beauftragte Bauunternehmen einen Teil der Deckschicht auf. Gleich am Montag soll das in einem weiteren Fahrbahnabschnitt weitergehen. Nach dem Zeitplan von Freitag ist vorgesehen, dass die Straße am Dienstag dann einmal komplett gesperrt werden muss, um die letzte Deckschicht für die Fahrbahn aufzubringen. Eine Vollsperrung hatten Bauunternehmen und Stadtverwaltung in den zurückliegenden Monaten stets vermeiden können, jetzt muss sie einmal sein, um die Deckschicht in einem Durchgang aufbringen zu können.

In der Straße Am Bahnhof ist in den zurückliegenden Monaten einiges passiert, das meiste betrifft jedoch die Kanalisation im Boden. Die Stadtwerke ließen zunächst den Kanal in der Straße Hinter der Post austauschen und ein neues Entlastungsbauwerk einzubauen.

In der Straße Am Bahnhof, in der gleich im Anschluss die Bauarbeiten begannen, wurden die Kanäle ab der Einmündung zur Straße Hinter der Post ebenfalls getauscht, vor allem, um künftig Rückstaus zu vermeiden. Die Stadt nutzte die Gelegenheit, um dort auch gleich Fahrbahnbelag und Bürgersteige zu erneuern. Auch nach Abschluss der Asphaltarbeiten sind noch Restarbeiten auf der Baustelle nötig. Doch die Stadt hofft, dass im Laufe der zweiten Hälfte der nächsten Woche wieder durchgängig befahrbar sein wird. „Für die Anlieger war das sicherlich eine Zeit der Einschränkungen, die sich leider nicht vermeiden ließen“, sagt Fachbereichsleiter Klaus Hütten.

von Michael Rinde

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