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Stadtallendorfer stellen ihre Arbeit im Reichstag vor

„Soziale Stadt“ Stadtallendorfer stellen ihre Arbeit im Reichstag vor

Anlässlich des zehnjährigen Bestehens des Programms „Soziale Stadt“ präsentierte sich das Stadtallendorfer Projekt „Inseln in der Stadt“ in Berlin.

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Minister Wolfgang Tiefensee (von links) sprach mit Markus Hirth, der stadtentwicklungspolitischen Sprecherin der SPD-Fraktion Petra Weis, Sebastian Habura und Klaus Hütten.

Quelle: Privatfoto

Stadtallendorf. Sören Bartol hatte als stellvertretender Sprecher der Arbeitsgruppe Verkehr, Bau und Stadtentwicklung 150 Quartiersmanager aus ganz Deutschland zur Veranstaltung in den Reichstag eingeladen. Markus Hirth, Projektleiter Soziale Stadt Stadtallendorf, war gemeinsam mit dem Fachbereichsleiter Klaus Hütten vom Magistrat der Stadt und Mitarbeiter Sebastian Habura zur ersten Vorführung des Films über das Planungsfest im Heinz-Lang-Park angereist. „Wir haben die Planung zu den Menschen gebracht“, erklärte Hirth zur die Idee des Planungsfests.

Im Podiumsgespräch mit Bundesbauminister Wolfgang Tiefensee hatten die Stadtallendorfer Gelegenheit, ihre Zukunftswünsche für das Programm Soziale Stadt zu formulieren. An erster Stelle stand für Hütten und Habura der Wunsch, dass das Programm in Stadtallendorf weitergeführt wird. Bessere Kooperationsmöglichkeiten mit den Schulen wünschte sich Hirth: „Bildung ist ganz entscheidend für die Berufsaussichten und Lebenschancen – besonders von Zuwanderern.“

Bartol hob hervor, wie wichtig der aktivierende, beteiligungsorientierte Ansatz des Programm Soziale Stadt sei: „Das Programm setzt nicht nur auf Investitionen in Häuser, Gebäude und Plätze, sondern vor allem auf das solidarische Miteinander der Menschen in den Stadtteilen.“

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