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Transparenz für den Bürger fehlt

Merkbuch der Bekenntnisse: Mubarik Sabir Transparenz für den Bürger fehlt

Sein Lieblingsverein ist der FC Barcelona, an Stadtallendorf schätzt Bürgermeisterkandidat Mubarik Sabir vor allem die kulturelle Vielfalt, wie er im „Merkbuch der Bekenntnisse“ erklärt.

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Mubarik Sabir bowlt mit seinem Bruder.

Quelle: Privatfoto

Stadtallendorf. Mit 18 Jahren ist Mubarik Sabir der mutmaßlich jüngste Bürgermeisterkandidat in Hessen. Heute beantwortet er den Fragebogen der OP-Redaktion:

Vollständiger Name: Mubarik Ahmed Sabir

Geburtstag: 30. September 1998

Geburtsort: Schwalmstadt (ehemals Ziegenhain).

Familienstand: ledig

Wohnort: Stadtallendorf

Ich wohne dort ... weil ich hier überall tolle Menschen um mich herum habe.

Religionszugehörigkeit: Islam

Beruf: Momentan Schüler (Fachhochschulreife in Sichtweite).

Hobbys: Badminton spielen, mich sozial zu engagieren, Zeit mit Familie und Freunden zu verbringen.
Lieblings ...
... musiker: Shawn Mendes
... lied: Mercy
... film: The Maze runner
... schauspieler: Wentworth Miller
... buch: Die Liga der 17
... farbe: Blau
... essen: Chicken Curry
... politiker: Justin Trudeau (Premierminister Kanada)
... tier: Panther
... sport: Badminton, Cricket
... verein: FC Barcelona

Was ist Ihre größte Stärke? Meine Ehrlichkeit und mein Einfühlungsvermögen.

Und Ihre größte Schwäche? Ich verbringe wenig Zeit mit der Familie und Freunden.

Was verabscheuen Sie? Wenn mir jemand Unwahrheiten erzählt.

Welche Werte sind Ihnen am wichtigsten? Ehrlichkeit, Freundlichkeit, Gottesfurcht, Gelassenheit ...

Wovor haben Sie Angst? Ungerechtigkeit

Worauf können Sie nicht verzichten? Auf meine Familie und Freunde.

Welche Fernsehsendung können Sie nicht ertragen? Im Moment keine spezifische.

Welche Sendung schalten Sie am liebsten ein? Nachrichten.

Haben Sie ein Laster, wenn ja, welches? Ich esse ungerne beim Laufen.

Was schätzen Sie an Stadtallendorf besonders? Die kulturelle Vielfalt und alle Bürgerinnen und Bürger unserer schönen Stadt.

Was fehlt Ihnen in der Stadt, in der Sie Bürgermeister werden wollen? Freizeitmöglichkeiten und Transparenz in der Kommunalpolitik für den „einfachen Bürger“.

Wie lautet Ihr Lebensmotto? Einer für alle, alle für einen.

Wie oft nutzen Sie öffentliche Verkehrsmittel (vor allem den Stadtbus)? Die öffentlichen Verkehrsmittel habe ich in meiner Kindheit und Jugend regelmäßig genutzt, doch während des Wahlkampfs ist es mir leider nicht möglich, lediglich unseren Stadtbus zu nutzen, weil die dabei benötigte Flexibilität leider nicht gewährleistet ist.

Wie sieht für Sie eine effektive Bürgerbeteiligung aus? Eine effektive Bürgerbeteiligung beginnt bei mir bereits im Kindesalter. Alle Mitbürgerinnen und Mitbürger der Stadt müssen die Möglichkeit haben, sich an der Gestaltung und den Entscheidungen der Stadt beteiligen zu können. Dabei halte ich unter anderem die Einrichtung eines Kinder- und Jugendparlamentes und einen Behindertenbeirat als wichtige Schritte in dieser Richtung.

Wenn Sie einen Wunsch frei hätten, wie würde er lauten? Die Armut in der Welt zu beenden.

Was schätzen Sie an Ihren Konkurrenten? Die Mühe und den Einsatz beim Wahlkampf.

Donnerstag, 14. September, findet der OP-Wahltalk in der Stadthalle statt. Dort kommt es zum nach aktuellem Stand einzigen direkten Aufeinandertreffen der fünf Bewerber um das Bürgermeisteramt in Stadtallendorf. Beginn der Veranstaltung ist um 19.30 Uhr, Einlass ist ab 19 Uhr.

von Michael Rinde

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