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Mehr Transparenz für Bürger schaffen

Merkbuch der Bekenntnisse Mehr Transparenz für Bürger schaffen

„Big Brother“ kann Peter Fuhrmann nicht ertragen. Als Bürgermeister will er im Falle seiner Wahl mit allen Parteien im Stadtparlament den Dialog führen, sagt er im "Merkbuch der Bekenntnisse" der OP.

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Seine drei Kinder sind für den Kandidaten Peter Fuhrmann besonders wichtig.

Quelle: Privatfoto

Stadtallendorf. Der parteilose Bewerber Peter Fuhrmann beantwortet den OP-Fragebogen.

Vollständiger Name: Peter Fuhrmann

Geburtstag: 35 Jahre

Geburtsort: ---

Familienstand: Verheiratet, drei Kinder

Wohnort: Stadtallendorf

Ich wohne dort, weil … ich hier aufgewachsen bin und mich mit der Stadt identifiziere

Religionszugehörigkeit: römisch-katholisch

Beruf: Polizeibeamter, Diplom-Verwaltungswirt

Hobbys: Sport, Lesen, Gartenarbeit

Lieblings……musiker: Marius Müller-Westernhagen

…lied: Freiheit

…film: Braveheart

…schauspieler: Will Smith

…buch: „Mein Leben mit dem Papst - Johannes Paul II. wie er wirklich war“

…farbe: Blau

…essen: Kartoffeln mit Quark

…politiker: Barack Obama

…tier: Hunde und Katzen

…sport: Handball

…verein: HSG Wetzlar

Was ist Ihre größte Stärke? Ich bin sehr ehrgeizig und versuche immer meine eigenen Ziele zu erreichen.

Und Ihre größte Schwäche? Ich kann Arbeit nicht liegen lassen, wodurch meine Freizeit leidet. Ich kann vorher nicht abschalten.

Was verabscheuen Sie? Einen schlechten Charakter - falsche Menschen

Welche Werte sind Ihnen am wichtigsten? Treue, Pflichtbewusstsein, Ehrlichkeit, Ehrgeiz.

Wovor haben Sie Angst? Vor Fehlentscheidungen in der Weltpolitik, die zu Kriegen oder Unruhen führen könnten.

Worauf können Sie nicht verzichten? Auf meine Familie.

Welche Fernsehsendung können Sie nicht ertragen? Big Brother.

Welche Sendung schalten Sie am liebsten ein? Maischberger, Maybrit Illner.

Haben Sie ein Laster? Wenn ja, welches? Ich kann ein gutes Buch nicht weglegen.

Was schätzen Sie an Stadtallendorf besonders? Das gute multikulturelle Zusammenleben in der Gemeinde.

Was fehlt Ihnen in der Stadt, in der Sie Bürgermeister werden wollen? Ein gut ausgebildeter Bürgermeister, der fachlich überzeugen kann. Zudem vermisse ich die familienfreundliche Politik. Ebenso fehlt mir die politische Bereitschaft, bestehende Probleme, welche die Bevölkerung belasten, zu lösen.

Wie lautet Ihr Lebensmotto? Sei selbst die Veränderung, die du dir für diese Welt wünschst.

Wie oft nutzen Sie öffentliche Verkehrsmittel (vor allem den Stadtbus)? Ich nutze gelegentlich die Bahn. Mit Kleinkindern ist die Fortbewegung mit dem Pkw jedoch meist vorteilhafter. Kürzere Strecken lege ich zu Fuß oder mit dem Fahrrad zurück.

Wie sieht für Sie eine effektive Bürgerbeteiligung aus? Projekte ab einer bestimmten Investitionshöhe sollten durch Bürgerentscheide abgesegnet werden. Dies sollte in der heutigen Zeit auch online möglich sein. Öffentlichkeitsarbeit ist wichtig, um Transparenz zu schaffen.

Wenn Sie einen Wunsch frei hätten, wie würde er lauten? Einen Durchbruch in der Krebsmedizin.

Was schätzen Sie an Ihren Konkurrenten? Ich kenne die Mitbewerber nicht persönlich, nur aus den Medien. Von daher kann ich mir kein Urteil erlauben. Ich schätze jedoch sehr, dass die Herren Berkei, Thierau und Sabir den persönlichen Kontakt zu mir nicht scheuten und sich zumindest vorstellten beziehungsweise ein paar Worte mit mir wechselten.

Herr Somogyi ignorierte mich bereits mehrfach, verweigerte mir sogar den Handschlag beim ersten Regionalliga-Heimspiel der TSV Eintracht Stadtallendorf, bei dem ich dienstlich eingesetzt war. Das hat mich persönlich sehr enttäuscht! So was gehört sich nicht. Konkurrenzkampf hin oder her, ich glaube, wir sollten uns alle in die Augen schauen können.

  • Am 24. September, ab 18 Uhr, lädt die Oberhessische Presse gemeinsam mit der Stadt Stadtallendorf in die Stadthalle zur Wahlparty ein. Dort werden die Ergebnisse der Bürgermeisterwahl präsentiert. Am Fernsehschirm lässt sich natürlich auch der Ausgang der Bundestagswahl live mitverfolgen.

von Michael Rinde

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