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Spaß am Tanz für Jung und Alt

30. Matinee Gymnastik und Tanz Spaß am Tanz für Jung und Alt

Mehr als 1000 Besucher belohnten die Tänzer und Turner in der Herrenwaldhalle mit einer überwältigenden Stimmung.

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Rote Lippen und Handschuhe, fliegende Röcke – „Blue Tattoo“ vom VfR Niederwald machten in ihren Rockabilly-Kleidchen eine gute Figur vor den rund 1000 Gästen in der Stadtallendorfer Herrenwald-Halle. Fotos: Florian Gaertner

Quelle: Florian Gaertner

Stadtallendorf. Auch wenn das Wort Matinee eine Morgenveranstaltung vermuten lässt, wurde es am Sonntagmittag erst ab 15 Uhr richtig laut in der Herrenwaldhalle.

Mehr als 1000 Besucher füllten die Tribüne bei der Matinee Gymnastik und Tanz des TSV Eintracht Stadtallendorf. Laute Musik schallte durch die Halle, das Publikum klatschte gern mit und feuerte die Tänzer wie die Gruppe „Future Dance“ des SW Bürgeln unten auf dem Sportfeld kräftig an. Insgesamt traten 620 Tänzer in 35 Tanzgruppen auf und zeigten ein breites Repertoire von Jazztanz, das von der Formation „Sola“ des TV Asphe 09 mit Steppern gemischt wurde, Bauchtanz von „Die Wüstenrose“ aus Bottendorf bis hin zu Hip-Hop-Tanz bei „Toxic Mixture“ des VfL Dreihausen 09.

Einzug der Tanzgruppen. Foto: Florian Gaertner

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Die Stimmung in der Halle sei total klasse, erzählen die Schwestern Tatjana und Julia Wolff vom TSV Eintracht Stadtallendorf, die mit der Gruppe „Image of Dance“ das Programm eröffneten. Rita Vaupel und Birgit Wittkopp vom VfR Niederwald mussten sich länger gedulden. Die Stimmung oben auf der Tribüne und unten auf dem Tanzfeld sei ganz anders, erzählten die beiden. Wenn man unten stehe, sei man anfangs einfach nur von der Stimmung und den vielen Leuten beeindruckt.

Die Masse sei aber vergessen, sobald die Musik beginnt - dann zähle nur noch der Tanz, so die Tänzerinnen. Mit der Gruppe „Bodytalk“ treten sie schon seit Jahren bei der Matinee auf. Dabei haben sie auch die Veränderungen der letzten Jahre beobachtet. Vor einigen Jahren wären auch gemischte, ältere Gruppen mit Gemeinschaftstänzen aufgetreten. Diese fehlten inzwischen. Dafür sei das Leistungsniveau der Tänzer enorm gestiegen.

Besonderes Lob erntete Michaela Kittel, die wie in den vergangenen 25 Jahren wieder die Moderation übernahm.

von Mareike Bader

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