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Schützenverein 2.0

Modernisierung Schützenverein 2.0

Die Jugend wird moderner – und so auch der Schützenverein „Waidmannsheil“ aus Langenstein, schließlich will er auch in Zukunft für den Nachwuchs interessant sein.

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Sibille Justus (Dritte von links) nahm im Beisein einiger Schützen den Förderbescheid des Landes von Prof. Dr. Heinz Zielinski (Zweiter von links) entgegen.

Quelle: Sophie Kaufmann

Langenstein. „Wir wollen mit der Zeit gehen. Es gab die Möglichkeit eines Austausches der alten Schießanlage, doch wir haben uns für eine Modernisierung entschieden“, sagt Sibille Justus, die Schriftführerin des Langensteiner Schützenvereins.

Bald soll in Langenstein alles elektronisch ablaufen. Die Pappscheiben, welche die Schützen immer vor und zurück fahren mussten, um ihr Trefferbild zu sehen, werden eingemottet. Eine elektronische Trefferanzeige für insgesamt zehn Stände soll her. Dann feuern die Schützen auf ein Papier, die Anlage nimmt den Treffer akustisch wahr. Gleich darauf erscheint auf einem Monitor neben dem Schützen das Trefferbild.

„Das Ganze erhöht die Spannung, weil ein direkter Vergleich sofort möglich ist“, betont Wolfgang Knack, der Sportwart des Vereins. Die Vorteile des neuen, modernisierten Schießstands bestünden auch darin, dass es schnellere Auswertungen gebe, die Stätte für größere Wettkämpfe eingerichtet werde und auch die Attraktivität der Anlage für die Jugend zunehme.

von Sophie Kaufmann

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