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Schuberts "Im Abendrot" löst Gänsehaut aus

Sommerserenade in der Martin-Luther-Kirche Schuberts "Im Abendrot" löst Gänsehaut aus

Die Sommerserenade entwickelte sich zu dem, was ihr Name impliziert - zu einem besonderen abendlichen Ständchen.

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Der Familienchor Kirchhain gestaltete die Sommerserenade in der Martin-Luther-Kirche mit.

Quelle: Maik Drossel

Kirchhain. Das sommerliche Wetter blieb bei der Sommerserenade in der Martin-Luther-Kirche zwar aus, jedoch schien das schlechte Wetter für viele Besucher kein Grund zu sein, sich das musikalische Angebot entgehen zu lassen.

Mit den ­aktiven Musikern füllten ungefähr 200 Besucher die Bänke der evangelischen Stadtkirche, um eine Stunde heiteren, wie auch besinnlichen instrumentalen Stücken und Chorgesängen zu lauschen. „Eine Serenade ist ein abendliches Ständchen oder eine Abendmusik in freier Form“, erklärte Bezirkskantor Peter Groß zu Beginn. Für eine Besucherin war es nach der Veranstaltung schwer zu sagen, was ihr am besten gefiel. Die Mischung habe sie begeistert, sagte sie spontan.

Mit dem heiteren Orgelstück „Mozart Changes“ sorgte Peter Groß für einen jazzigen Einstieg in das musikalische Programm an diesem Abend. Nach dem lockeren Einstieg folgten der Kirchenchor Kirchhain unter der Leitung von Jutta Bilsing und der Posaunenchor Kirchhain unter der Leitung von Uwe Henkel.

Der Männergesangverein (MGV) Kirchhain hatte sich für diesen Anlass eigens Verstärkung geholt und sang unter der Leitung von Bernhard Wieber zusammen mit dem MGV Roßdorf. Vor allem Franz Schuberts „Im Abendrot“ löste einen Gänsehaut-Moment aus. Zuletzt sang der Familienchor Kirchhain unter der Leitung von Peter Groß.

von Maik Drossel

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