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Riss im Turm bleibt Problem

Kirchhain Riss im Turm bleibt Problem

Der neu aufgebrachte Mörtel an der sanierten Stadtmauer hält. Dem Hexenturm steht eine Sanierung noch bevor.

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Der Riss im Kirchhainer Hexenturm ist nicht gewachsen. Das Kirchhainer Wahrzeichen soll 2010 saniert werden.

Quelle: Foto: Michael Rinde

Kirchhain. Grüne Netze ruhen auf frisch gemörtelten Steinen. Anfang Juni hat das Fachunternehmen Wort gehalten und die schon sanierten 14 Meter Kirchhainer Stadtmauer noch einmal neu verfugt. Inzwischen ist der neue Kalkmörtel beinahe ausgehärtet. Die Netze sollen nicht vor Kratzereien schützen, sondern die Feuchtigkeit zumindest eine Zeitlang im Mörtel halten. „Der Kalkmörtel braucht seine Zeit, um richtig abzubinden und am Ende zu Kalkstein zu werden“, erklärt Bauingenieur Michael Theis vom Kirchhainer Bauamt. Doch in absehbarer Zeit könnten die Netze heruntergenommen werden, der Mörtel sei bereits sehr hart.

Der etwa 14 Meter lange Abschnitt der Kirchhainer Stadtmauer an der Gasse Am Hexenturm war nach seinem Einsturz im Jahr 2006 wieder aufgebaut worden – dank massiver finanzieller Hilfe des Fördervereins Kirchhainer Kulturdenkmäler. Einem anderen historisches Gebäude, dem Hexenturm, steht die Sanierung noch bevor.

von Michael Rinde

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