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Reihe reicht vom Neupriester bis zum Erzbischof

Wallfahrtswoche Reihe reicht vom Neupriester bis zum Erzbischof

Am Montag beginnt die Magdalenenoktav in der Amöneburger Lindaukapelle. Jahr für Jahr erfreut sich die Wallfahrtswoche großer Beliebtheit. Zu den Zelebranten zählt erneut der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick.

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Ab Montag werden in der Lindaukapelle an acht Abenden Eucharistiefeiern begangen.Foto: Paul Lang

Amöneburg. von Paul Lang

Von Montag an wird acht Tage lang abends um 19.30 Uhr eine Eucharistiefeier an einem historischem Ort gefeiert: Die lokale Tradition sieht an der Waschbach unweit der Lindaukapelle die Taufstätte des heiligen Bonifatius. Das neugotische Gotteshaus selbst erinnert an eine im Mittelalter untergegangene Ortschaft auf halber Höhe der Auffahrt von Kirchhain nach Amöneburg.

Hauptzelebrant und Prediger der Eröffnungsmesse ist in diesem Jahr Neupriester André Viertelhausen aus Mardorf. Am Dienstag folgt ihm Schulpfarrer Christian Schmitt, Fulda, ein gebürtiger Stadtallendorfer.

Besonders im Blick steht am Mittwoch traditionell der Pastoralverbund Amöneburg. Moderator und Ortspfarrer Marcus Vogler ist Zelebrant an diesem Abend. Ihm folgt am Donnerstag Pfarrer Hans-Ludwig Schmank aus Fronhausen. An diesem Abend gestalten die Frauengemeinschaften der Region die Messe mit.

Der neue Pfarrer von Neustadt und Momberg, Andreas Rhiel, ist Prediger am Freitag; Generalvikar Prof. Dr. Gerhard Stanke, Fulda, am Samstag und am Sonntag, dem 28. Juli, Pfarrer Markus Steinert, Kassel.

Der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick wird die Oktav am 29. Juli abschließen. Besonders eingeladen sind zu diesem Gottesdienst die Kolpingfamilien, die in diesem Jahr den 200. Geburtstag ihres Gründers Adolf Kolping feiern.

Bläsergruppen der Region sorgen für die musikalische Gestaltung der Oktav: Neben dem Blasorchester der Mardorfer Feuerwehr beteiligen sich die Kolpingkapelle Amöneburg, der Musikverein Erfurtshausen, die Stadtallendorfer Musikanten, die Blaskapellen Momberg und Niederklein sowie die Musikgruppe Roßdorf. An die Gottesdienste schließt sich jeweils ein Beisammensein im Umfeld des Gotteshauses an.

Für das leibliche Wohl sorgen Helfer aus den Gemeinden der Region. An einem Stand werden Kleinschriften und Devotionalien angeboten.

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Von Redakteur Florian Lerchbacher

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