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Rauschenberger SPD geht weiter gegen Silke Tesch vor

SPD-Abweichler Rauschenberger SPD geht weiter gegen Silke Tesch vor

Die Rauschenberger SPD will weiter für einen Parteiausschluss von Silke Tesch kämpfen. Geht es nach Bürgermeister Manfred Barth, auch bis indie letzte Instanz.

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Sie soll raus aus der SPD - jedenfalls wünschen sich das die Rauschenberger Genossen: Abstimmungs-Abweichlerin Silke Tesch.

Rauschenberg. Die Entscheidung war einstimmig: Der SPD-Ortsverein Rauschenberg will das Parteiordnungsverfahren gegen die SPD-Abweichlerin Silke Tesch weiter betreiben. Das Ziel lautet Parteiausschluss. Mit der von der Schiedskommission im Unterbezirk Marburg-Biedenkopf erteilten Rüge gegen Tesch geben sich die Rauschenberger nicht zufrieden. „Das illoyale und parteischädigende Verhalten von Silke Tesch ist nicht akzeptabel“, sagt Rauschenbergs Bürgermeister Manfred Barth.

Barth legte aufgrund des Tesch-Eklats bereits sein Kreistagsmandat nieder. Er erwartet zwar, dass die Schiedskommission an ihrer alten Entscheidung festhält. Dann will er jedoch in Berufung gehen: „Wenn es sein muss, gehen wir bis zum Bundesschiedsgericht.“

von Nadine Weigel

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Urteil

Die hessische SPD-Politikerin Silke Tesch, die zusammen mit drei Parteikollegen die geplante Wahl Andrea Ypsilantis zur Ministerpräsidentin verhindert hatte, will ihre Parteistrafe nicht akzeptieren.

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