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Erdbeeren in allen Varianten

Großes Fest Erdbeeren in allen Varianten

Strahlender Sonnenschein versüßte das Rauschenberger Erdbeerfest. Zahlreiche Besucher kamen in die Kratz’sche Scheune.

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Die verschiedenen Erdbeertorten kamen bei den Gästen wieder sehr gut an.

Quelle: Sophie Kaufmann

Rauschenberg. Erdbeerwein, Erdbeerbowle, Erdbeertorte oder doch einfach frische Erdbeeren? Zum elften Mal tischte der Kirchen- und Frauenchor Rauschenberg alles auf, was die Fans der Frucht begehrten. Erstmals gab es sogar noch etwas für andere Geschmäcker, nämlich Marmeladen aus Großseelheim oder Wohnartikel. Kinder fuhren Bobbycar oder ließen sich an einer Fotostation vor einer selbstgemachten Erdbeermotivwand ablichten.

Ob Sahne, Quark oder Joghurt, alles war auf den Torten zu finden. „Egal welchen Früchtekuchen, wir machen ihn einfach mit Erdbeeren“, erklärt Chor-Vorsitzende Monika Friedrich das Rezept. Die Witterung sei für das Rauschenberger Erdbeerfest unwichtig, es kämen immer viele Besucher. Dieses Jahr waren es mehr als 300. „Erdbeeren läuten irgendwie den Sommer ein“, findet Friedrich.

Immer tragend mit rosa Blüten

Die Veranstaltung hatte bereits am Morgen mit einem Gottesdienst und der Vorstellung der neuen Konfirmanden begonnen. Wer anschließend keine Köstlichkeiten vom Grill wollte, konnte bereits Erdbeerschnitten vom Blech, Erdbeerbowle oder -wein probieren. Leider gab es dieses Jahr noch keine Erdbeeren in den heimischen Gärten Rauschenbergs. Deshalb gab es eine Spende von Erdbeeren für 60 Liter Bowle.

Für die Musik sorgten der Chor „Cantilena“ aus Roßdorf, unter der Leitung von Bernhard Wieber, und die „Rose Valley Singers“ aus Rosenthal, unter der Leitung von Julia Eberling. Auch die Sängerinnen aus Rauschenberg sangen unter der Leitung von Philipp Imhof einige Lieder und überreichten anschließend ein Präsent an ihre Vorsitzenden. Passenderweise war es natürlich eine Erdbeerpflanze, eine ganz besondere: immer tragend und mit rosa Blüten.

Doch wer bei dem Fest spät kam, verpasste das Beste. Um 16 Uhr waren bereits alle 39 Torten der Sängerinnen verputzt und man sah nur noch leere Kuchenplatten. Monika Friedrich war sehr zufrieden mit dem gelungenen Fest.

von Sophie Kaufmann

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