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Raser haben noch bis zu drei Monate Schonfrist

Vertrag für zwölf Blitzersäulen unterzeichnet Raser haben noch bis zu drei Monate Schonfrist

Mit Vertragsunterschriften besiegelten die Städte Kirchhain und Rauschenberg sowie die Gemeinde Wohratal die Wiederbelebung ihres gemeinsamen Radar-Ordnungsbezirks.

Kirchhain. Die Vorarbeiten dazu dauerten zwei Jahre. Daran erinnerte Kirchhains Bürgermeister Jochen Kirchner (parteilos) während der Zeremonie im Kirchhainer Rathaus. Ergebnis dieser Vorarbeiten: In den drei Kommunen werden insgesamt zwölf Blitzersäulen zur Geschwindigkeitsüberwachung auf besonders schützenswerten Straßenabschnitten vor Schulen, Kindergärten und entlang von Schulwegen aufgestellt. Diese Säulen verteilen sich auf zwei Standorte in Kirchhain, einen in Rauschenberg und drei Standorte in den Wohrataler Ortsteilen Wohra und Halsdorf (die OP berichtete mehrfach ausführlich.)

Vertragspartner der drei Kommunen ist die Firma German Radar aus dem brandenburgischen Crinitz, die, so der auch für Sicherheit und Ordnung zuständige Fachberereichsleiter Gordon Schneider berichtete, das beste Gesamtpaket geboten hat. Geschäftsführer Thomas Fabricius sprach von einem bedeutenden Auftrag für das Unternehmen, dessen Investitionsvolumen die Millionen-Euro-Marke überschreite. Das German Radar wird an den Bußgeld-Erlösen beteiligt.

Wann und wo die ersten Blitzersäulen installiert werden, ist noch offen. Wie Gordon Schneider erklärte, schreibt der Vertrag vor, dass die erste Säule in den nächsten drei Monaten aufgebaut sein muss.

von Matthias Mayer

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