Volltextsuche über das Angebot:

26 ° / 10 ° wolkig

Navigation:
Projektchor-Premiere gelingt

Nachwuchswerbung Projektchor-Premiere gelingt

Neue Wege zur Nachwuchsgewinnung und Förderung des Chorgesangs in Mengsberg gehen die Verantwortlichen des Männergesangvereins.

Voriger Artikel
Von 67 Konfirmanden kehren 35 zurück
Nächster Artikel
Deutlich kleiner - aber immer noch oho

Die gestandenen Sänger treten in der neuen Vereinskleidung auf, die neuen Sänger tragen schwarze Hemden mit dem Mengsberger Wappen auf der Brust.

Quelle: Alfons Wieber

Mengsberg. Während des musikalischen Dämmerschoppens am Samstag in der Grillhütte traten erstmals auch acht junge Männer auf. Sie bilden zusammen mit den gestandenen Mitgliedern des Männergesangvereins den neuen Projektchor. „Unsere Absicht war, den Chor nicht überaltern zu lassen, alle Altersgruppen anzusprechen und junge Mitglieder für den Chorgesang zu gewinnen“, erklärte Armin Lotz, Schriftführer des Mengsberger Vereins, die neue Initiative.

Chorleiter Wilfried Tschuppik hatte gemeinsam mit den Sängern für den ersten Auftritt speziell auf die neuen Mitglieder abgestimmte Lieder ausgesucht: vornehmlich solche, die auch die jungen Mengsberger in der dörflichen Gemeinschaft bei Hochzeiten, runden Geburtstagen oder anderen Gelegenheiten gesungen hatten.

Sänger sangen sich in die Herzen der Zuhörer

Mit dem bekannten Volkslied „Wir lieben die Stürme, die brausenden Wogen“, dem Freddy-Quinn-Klassiker „Heimweh“ oder „Santiano“ von der gleichnamigen Gruppe sangen sich die neuen und alten Mitglieder des Projektchors von Beginn an in die Herzen der Zuhörer. Auch die Lieder der Burschen - „Tief im Hessenland“ und „Schön ist die Jugend“ - wurden begeistert mitgesungen.

Bereichert wurde der Dämmerschoppen durch Auftritte von Gastchören aus Langenstein (Leitung: Christoph Hohl) und Bottendorf (Horst-Werner Bremmer) sowie der Mengsberger Harmonika-Gruppe (Heinrich Waldmann).

Zudem nahm Georg Wagner für 60 Jahre aktiven Chorgesang im Mitteldeutschen Sängerbund sowie im Sängerkreis Schwalm-Knüll von dessen Vorsitzendem Gerd Müller und Stellvertreterin Gülümser Cakir die Ehrennadel in Gold mit Eichenlaub entgegen.

von Alfons Wieber

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Von Redakteur Florian Lerchbacher

Auf der Meinungsseite der OP finden Sie Kommentare zu lokalen und regionalen Ereignissen und zum politischen Weltgeschehen. Sportliche "Einwürfe" und lokale Glossen gehören zum meinungsstarken Erscheinungsbild der Oberhessischen Presse. mehr