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Park erbebt unter Rockklängen

Statdtallendorf im Rockfieber Park erbebt unter Rockklängen

Samstagnacht gehörte der Heinz-Lang-Park den Freunden der lauten Rockklänge. Als Teil der Stadtallendorfer Kunst- und Kulturtage hatte die DGB-Ortsgruppe drei Bands organisiert.

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Die „Racoons“ waren mit ihrer Sängerin Hanna für viele Fans die Überraschung des Abends.

Quelle: Kai Erdel

Stadtallendorf. „Ich hätte ja lieber einen Oldieabend gehabt,“ so Rudi Scharn vom Veranstalter, „aber wir haben uns entschlossen, etwas für die Jugend zu machen.“

Dass die Rocknacht nicht nur bei der Jugend gut ankam, zeigte sich an den zahlreichen Menschen mit mehr oder weniger vielen grauen Haaren auf dem Kopf, die sich unter den 300 Besuchern befanden.

Unter den Besuchern befanden sich zahlreiche, die durch schwarze Kleidung mit viel Metall und reichlich Leder zeigten, dass sie glühende Anhänger der harten Rockrhythmen sind.

Aber auch viele herkömmlich gekleidete Zuhörer fanden den Weg in den Park. Den Auftakt bildeten die Stadtallendorfer Lokalmatadoren von „Beate Ouzo“.

Um 20 Uhr beginnend, hatten die fünf Männer die schwere Aufgabe des Einheizers. Unter den schnellen Beats des Drummers Loddar und dem wuchtigen Bass von Uwe ließen sich Dautz und Tschenz an den Gitarren zu wildem und ekstatischem Spiel hinreißen.

Sänger Stief büßte gegen Ende des Auftritts einen Gutteil seiner markanten Stimme ein. Dennoch gelang es ihm und seiner Band, die Zuschauer, trotz mittlerweile einsetzenden leichten Regens, zu fesseln. Die meisten blieben im Park und nur wenige zogen ihr trockenes Zuhause vor.

von Kai Erdel

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