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Nur das Wetter spielt nicht mit

Familientag Nur das Wetter spielt nicht mit

Die Frauen der Gymnastikgruppe des SV Mardorf hatten sich große Mühe gegeben, um ein attraktives und zugleich familiäres Fest auf die Beine zu stellen - und wurden mit mehr als 250 Besuchern belohnt.

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Kinder und Eltern gaben auf dem Spieleparcours alles.Fotos: Heinz-Dieter Henkel

Mardorf. Für die Premiere des „Familientags“ hatten sich die Helfer um Marion Kaiser, Sarah Anton, Sabine Mengel, Franziska Hetzer und Martina Schrader einiges einfallen lassen. Ziel war es, einerseits die Kinder mit dem sportlichen Parcours zu fordern und andererseits die Eltern in das Tun mit einzubeziehen.

Heraus kamen zehn Stationen mit verschiedenen Aufgaben und Anforderungen. Je nach Alter der Kinder wurde mit größeren oder kürzeren Abständen oder einem niedrigeren oder höheren Schwierigkeitsgrad gearbeitet. Es gab das traditionelle Sackhüpfen, den Eierlauf, ein Torwandschießen und einen Kübelspritzenwettbewerb. Beim Pedalo- und Schubkarrenrennen, dem Bobbycar-Wettbewerb und dem Blinde-Kuh-Parcours mussten die Eltern ihren Teil zum Gelingen beitragen. Abgerundet wurde das Programm durch ein Wassertransport-Wettbewerb, bei dem Flüssigkeit mittels eines Schwamms transportiert werden musste, sowie ein Fühlspiel, bei dem es galt, Gegenstände zu ertasten. Bei den Jüngsten huschte immer dann ein Lächeln über das Gesicht, wenn sie Bekanntes in die Finger bekamen. Und fast immer lagen sie richtig.

Das Wichtigste war: Alle Teilnehmer hatten ihren Spaß. Am Ende holten sich 60 Kinder ihre Urkunde und einige Süßigkeiten ab.

Als richtiger Renner erwies sich der große Menschenkicker. Zwölf Teams hatten sich für zwei Turniere angemeldet, und alle waren mit Feuereifer dabei. Allerdings konnte der entsprechende Wettbewerb witterungsbedingt nicht zum Ende gebracht werden.

Obwohl der Regen für einige Unterbrechungen sorgte, seien am Ende alle rundum zufrieden gewesen, berichtete Sarah Anton nach der Veranstaltung. Es werde wohl eine Wiederholung geben. Ob bereits im nächsten Jahr - darauf wollten sich die Frauen vom Orga-Team noch nicht festlegen.

von Heinz-Dieter Henkel

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Von Redakteur Florian Lerchbacher

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