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Neue Brücke führt bald zum Wahrzeichen

Neubau Neue Brücke führt bald zum Wahrzeichen

Die Erneuerung der Brücke über die Wiera, über die Fußgänger von der Hindenburgstraße an den Junker-Hansen-Turm kommen, ist in vollem Gange.

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Während Christof Cora (vorne) fleißig am Werkeln ist, machen sich Peter Lippert (links), der stellvertretende Leiter des Fachbereiches II (Bauen, Planen & Umwelt), und Bürgermeister Thomas Groll ein Bild vom Fortgang der Arbeiten.

Quelle: Lerchbacher

Neustadt. Die Stadt hat die alten Brückenteile bereits abreißen und durch drei neue Betonfertigteile ersetzen lassen. Auf diese kommt noch ein Alugeländer - was dazu führt, dass die Arbeiten länger dauern: Da dessen Aufmaß erst nach der Verlegung der Brückenteile erfolgen konnte, werde das Bauprojekt erst in einigen Wochen vollständig abgeschlossen sein, teilt Bürgermeister Thomas Groll mit.

Die Kosten für die Brückenerneuerung belaufen sich auf rund 65000 Euro - die der Kämmerer bereits im Haushalt 2016 eingestellt hatte. Groll geht davon aus, den Kostenrahmen einhalten zu können.

Der Tüv hatte ein Gutachten über den Zustand der Brücke angefertigt und der Stadt mitgeteilt, dass eine Erneuerung dringend angezeigt sei. Größtes Problem war, wie Thomas Dickhaut, der Leiter des Fachbereichs Bauen, Planen und Umwelt der Stadt Neustadt, einst erläutert hatte, die „freiliegende Bewehrung“ - sprich: Die in den Beton eingelassenen Stahlstäbe, welche die Zugspannungen aufnehmen sollen, lagen frei und rosteten vor sich hin. Eigentlich sollten sie aber von Beton umgeben sein, da dieses Material den rostanfälligen Stahl vor Sauerstoff und Feuchte schützt.

Vor der Umsetzung hatte die Stadt sich mit der unteren Wasserbehörde abgestimmt und eine Genehmigung einholen müssen.

von Florian Lerchbacher

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