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Nach den Lichtern kommt der Nikolaus

Nikolausturnen Nach den Lichtern kommt der Nikolaus

Besinnliche Adventsstimmung verbreitete das Nikolausturnen des TSV Eintracht Stadtallendorf auch in diesem Jahr. Rund 500 Aktive hatten sich für das Großereignis eine Choreographie einfallen lassen.

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Die Rhönradturnerinnen glänzten durch eine beeindruckende Choreographie.

Stadtallendorf. Wenn am fortgeschrittenen Abend in der Herrenwaldhalle alle Lichter ausgehen, obwohl noch hunderte Menschen auf der Tribüne oder dem Hallenboden sitzen, hat das Nikolausturnen traditionell seinen Höhepunkt erreicht. So auch in diesem Jahr: Es wurde stockduster um die vielen aktiven Turner und deren Zuschauer, auch Moderator Herbert Köller war mit gesenkter Stimme nur noch über die Lautsprecher zu hören. Plötzlich allerdings - auf seine Anweisung hin - erhellte sich die Halle wieder vom einen oder anderen Moment. Die unzähligen Kinder hatten ihre zuvor mitgebrachten Taschenlampen angeknipst und leuchteten umher. Sie schufen eine spektakuläre Lichtershow, die dem Abend die Krone aufsetzte. In den Stunden zuvor waren es einmal mehr eindrucksvolle Turn- und Tanzeinlagen gewesen, die die rund 800 Zuschauer am Tage nach Nikolaus begeisterten. In insgesamt 13 Programmpunkten traten Rhönradfahrer, Jazztänzer und Leichtathleten auf, bevor der Nikolaus zum Abschluss die Geschenke verteilte. Die Leichtathletik- und die Turnabteilung der Stadtallendorfer Eintracht richtet das Nikolausturnen gemeinsam aus. „Es ist einfach ein Miteinander der gesamten Turnfamilie“, staunte Herbert Köller. Er leitet die Turnabteilung des TSV Eintracht Stadtallendorf, die das Nikolausturnen gemeinsam mit der Leichtathletik-Abteilung veranstaltet. „Wir wollen an einem solchen Tag natürlich einen Querschnitt unserer Arbeit zeigen“, sagte Köller. Und das zeigte sich unter anderem auch darin, dass die ganz Kleinen, also Krabbelgruppe und Vorschulkinder, Hand in Hand mit ihren Eltern auftraten. „Es ist immer wieder beeindruckend, wie viele Kinder wir haben. Wir freuen uns über das Vertrauen der Eltern“, betonte der Moderator.

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