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Mehr Effizienz und mehr Bürgernähe

Stadt gestaltet Verwaltungsräume neu Mehr Effizienz und mehr Bürgernähe

Strahlendes Weiß, blendfreie Beleuchtung und neues Mobiliar begrüßt die Rauschenberger Bürgerinnen und Bürger in den neu gestalteten Räumen in Erdgeschoss des Rathauses.

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Das Bild zeigt die neu gestaltete Stadtkasse mit (von links) Bürgermeister Michael Emmerich, Büroleiterin Andrea Vitt, Manfred Röder (Finanzwesen), Margit Hampach (Finanzwesen) und Dieter Aillaud (Stadtkasse). Foto: Matthias Mayer

Rauschenberg. Bürgermeister Michael Emmerich (CDU) stellte gestern die neu gestalteten Räume des Einwohnermeldeamtes, der Stadtkasse und des Finanzwesens vor. Doch nicht nur die Fußböden und Möbel sind neu, sondern auch die Anordnung der Büros. Stadt der Jugendpflege residiert jetzt das Finanzwesen direkt neben der Stadtkasse.

„Das ist eine wichtige Änderung, denn Stadtkasse und Finanzwesen haben ständig miteinander zu tun. Es gibt einen regen Austausch zwischen beiden Abteilungen“, erklärte der Bürgermeister. Die große räumliche Trennung - das für alle kommunalen Steuern und Gebühren, für das Rechnungswesen und die Buchhaltung zuständige Finanzwesen arbeitete zwei Etagen höher im Dachgeschoss - habe die Zusammenarbeit zwischen beiden Abteilungen unnötig erschwert. Die neue Lösung stehe nicht nur für effizientere verwaltungsinterne Abläufe, sondern auch für mehr Bürgernähe. Die Rauschenberger müssten nicht mehr bis unters Dachgeschoss hochsteigen, wenn sie nachfragen zu einem Steuer- oder Gebührenbescheid hätten, erklärte Emmerich.

Das müssen jetzt die Jugendlichen tun, denn die Jugendpflege hat mit dem Finanzwesen das Büro getäuscht. „Den Jugendlichen fällt das deutlich leichter“, konstatierte Andrea Vitt, die sich für die Mitarbeiter besonders über die zum Teil höhenverstellbaren Schreibtische freut.

Die Büroleiterin der 14-köpfigen Stadtverwaltung gehört zu einer Arbeitsgruppe, die an einem Konzept für die Optimierung der Arbeitsabläufe mitarbeitet. Das Konzept solle noch in diesem Jahr vorliegen. Dann solle gegebenenfalls auch über weitere räumliche und organisatorische Veränderungen im Rathaus entschieden werden, kündigte Emmerich an.

von Matthias Mayer

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