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Lob, Dank und viele Geschenke

Amtswechsel in Rauschenberg Lob, Dank und viele Geschenke

Stadtverordnetenvorsteher Norbert Ruhl warnte die Gäste vor: „Wir haben 18 Grußworte. Es hängt von den Rednern ab, wann wir an das Buffet kommen.“ Es wurde ein langer Abend, denn die Redner hatten viel zu sagen, überschütteten den alten und den neuen Bürgermeister mit Lob und Dank sowie vielen Geschenken.

Bracht. Bei den 18 Grußworten waren die Reden der vier Fraktionsvorsitzenden noch nicht eingerechnet. Heinrich Müller (CDU) bescheinigte Manfred Barth, dass sich sein Handeln stets am Wohl der Stadt orientiert habe. Michael Emmerich bezeichnete er als seinen Wunschkandidaten. Thorsten Thamke (SPD) versicherte Michael Emmerich den Respekt seiner Fraktion. „Deine Erfahrungen aus Münchhausen sind hilfreich für dich und die Stadt.“ Manfred Barth bescheinigte er, den vor 18 Jahren erhofften Neuanfang geschafft zu haben. „Dein Tatendrang und dein Optimismus waren beängstigend. Wir können dir nur mit ganzem Herzen und großem Lob danken.“ Manfred Hampach (FBL) würdigte Barth und Emmerich, während sich seine Fraktionskollegin Karin Lippert den Hauptpersonen mit einem Gedicht bzw. mit einem witzigen Ausblick auf das Rentnerdasein näherte. Stefan Seibert (Grüne) betonte die Gemeinsamkeiten zwischen Barth und seiner Fraktion, verwies aber auf auf Differenzen in der Etatpolitik. Zugleich hoffe er auf eine gute Zusammenarbeit mit dem neuen Bürgermeister. Die Erste Stadträtin Ute Badenhausen-Klös (SPD) bescheinigte Barth, viele Dinge bewegt zu haben. Emmerich wünschte sie stets offene Augen und Ohren für seine Mitbürger.Landrat Robert Fischbach übermittelte seinen Dank an den scheidenden und sein Willkommen an den neuen Bürgermeister. Kirchhains Bürgermeister Jochen Kirchner , Sprecher der heimischen Bürgermeister, erklärte, dass er Manfred Barth mit seinen klugen und unaufgeregten Ratschlägen als großen Bürgermeister kennengelernt habe. Münchhausen Bürgermeister Peter Funk verabschiedete an der Spitze einer großen Münchhäuser Delegation seinen Hauptamtsleiter und Kollegen Emmerich mit Wehmut. Christian Somogyi (Stadtallendorf) betonte, dass er mit 348 Diensttagen seinen Status als dienstjüngster Bürgermeister bald los sei.

von Matthias Mayer

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