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Lidl baut um: Kanal und Bach müssen verlegt werden

Stadtallendorf Lidl baut um: Kanal und Bach müssen verlegt werden

Damit Lidl seinen Einkaufsmarkt in der Stadtallendorfer Innenstadt modernisieren und erweitern kann, sind umfangreiche Kanalarbeiten nötig. Autofahrer brauchen dort Geduld.

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Die Baugrube versperrt die Teichwiesenstraße. Dort wird derzeit eine Bachverrohrung in die Erde gebracht. Foto: Michael Rinde

Stadtallendorf. Eine tiefe Baugrube sperrt derzeit die Teichwiesenstraße im unteren Abschnitt. Zahlreiche Parkplätze stehen darum nicht zur Verfügung. Und die Bauarbeiten werden noch ein wenig Zeit benötigen. Voraussichtlich Ende Juli verschwinden die Kanalbauer wieder. Sie verlegen derzeit einen Mischwasserkanal und passen eine Bach-Verrohrung an. Kanal und Bach-Verrohrung wären einem kleinen Anbau am Lidl-Markt ansonsten im Weg. „Wir wollen in den Markt einen kleinen Backshop integrieren“, sagt Tobias Mense, Bereichsleiter bei Lidl in Edermünde gegenüber der OP.

Das Bauunternehmen hofft, bis nächsten Montag die Baugrube auf der Teichwiesenstraße wieder geschlossen zu haben. Dann zieht die Baustelle langsam weiter in Richtung des Parkplatzes am Lidl-Markt. Die Verkehrsführung wird dazu immer wieder an die Situation angepasst werden müssen.

Der Lidl-Markt soll in den nächsten Monaten nicht nur erweitert, sondern auch moderniert werden. Bereichsleiter Mense verspricht danach einen „Markt modernsten Typs“, einschließlich einer neuen Fassade.

Das Unternehmen will in den Standort Stadtallendorf dabei nach eigenen Angaben einen hohen sechsstelligen Betrag investieren. Die Kosten für die Kanalarbeiten trägt dabei auch der Bauherr.

Um den Markt im Inneren umzubauen ist eine Schließung nötig. Sie ist in der Zeit von Mitte August bis Mitte September vorgesehen. Dabei wird das Gebäude auch energetisch auf den neuesten Stand gebracht, wie Mense ankündigt. „Es ist ein gut laufender Markt,. Mit der jetzigen Investition geben wir auch ein Bekenntnis für den Standort Stadtallendorf ab“, sagt Mense im Gespräch mit der OP.

von Michael Rinde

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