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Kratz’sche Scheune grüßt als Cabriolet

Rauschenberg Kratz’sche Scheune grüßt als Cabriolet

Die Betonier- und Maurerarbeiten an der Kratz’schen Scheune sind abgeschlossen. Derzeit ist das künftige Rauschenberger Gemeinschaftshaus fest in der Hand der Zimmerer.

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Die Kratz’sche Scheune wirkt derzeit fragil und unvollständig. Der gemauerte Bühnenanbau vermittelt dagegen einen vertrauenerweckenden Eindruck. Fotos: Matthias Mayer

Rauschenberg. Der aktuelle Anblick der Stadtscheune mag den einen oder anderen Rauschenberger erschrecken: Das Gebäude kommt derzeit als Cabriolet daher. Die linke Dachhälfte existiert nicht mehr. Momentan sind die Mitarbeiter des Rauschenberger Zimmermeisters Thomas Würz damit beschäftigt, den neuen Dachstuhl aufzuschlagen. Ist dieser errichtet, wird auch die zweite Dachhälfte abgetragen und schließlich neu aufgebaut.

Auch sonst hat das Gebäude sein Aussehen verändert. An der Stirnseite des künftigen Saales ist der Bühnentrakt im Rohbau erstellt. Dieser reicht über die ganze Giebelseite und beinhaltet neben der Bühne auch ein Stuhllager und kleinere Nebenräume. Der asymmetrische Grundriss des Anbaus ist der parallel verlaufenden Grundstücksgrenze geschuldet.

Unterdessen hat die Rauschenberger Eigenleistungs-Brigade 485 Arbeitsstunden erbracht. „Zuletzt haben unsere Helfer vor allem Gefache rausgeschlagen, den Bauschutt entsorgt und den Fachfirmen mit ,Hausmeister-Tätigkeiten‘ zugearbeitet“, sagte Rauschenbergs Ortsvorsteher Arno Hebeler der OP.

Nach dem langen Winter schätzten die Bauleute den Verzug im Zeitplan auf eine Woche, sagte Hebeler.

Das sei eine übersichtliche Zeitspanne. Er sei sicher, dass die Arbeiten pünktlich zum verlangten Fertigstellungstermin am 15. September abgeschlossen seien.

von Matthias Mayer

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