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Kleine Feldscheune abgebrannt

Feuerwehreinsatz Kleine Feldscheune abgebrannt

Aufgrund der ersten Informationen ging die Leitstelle am späten Samstagabend von einem Großbrand nahe der Bundesstraße 3 bei Halsdorf aus. Es war aber schnell klar, dass "nur" eine kleine Feldscheune in Flammen stand.

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Feuerwehrleute löschten die Reste der kleinen Feldscheune am späten Samstagabend ab. Nur die Fundamente blieben übrig.

Quelle: Michael Hoffsteter

Halsdorf. Eine etwa 30 Quadratmeter große Feldscheune ging am späten Samstagabend an der Bundesstraße 3 bei Halsdorf in Flammen auf. Da die Leitstelle nach den ersten Informationen vom Brand einer Großscheune oder eines Gebäudes der Mittelpunktschule ausgehen musste, wurden zahlreiche Wehren alarmiert: die Wohrataler Wehren, die Rauschenberger Wehr sowie die Drehleiter und das Tank-Löschfahrzeug der Kirchhainer Feuerwehr. Die ebenfalls vorsorglich verständigte Stadtallendorfer Feuerwehr bekam vor dem Eintreffen Entwarnung. Trotzdem waren aufgrund der Alarmierung zeitweise zwischen 40 und 50 Feuerwehrleute vor Ort, wie Martin Denzel, stellvertretender Gemeindebrandinspektor von Wohratal, berichtete.

Am Samstagabend brannte an der Bundesstraße 3 bei Halsdorf eine Feldscheune nieder. Zahlreiche Feuerwehren waren vor Ort, um den Brand zu löschen.

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Der an einem bewaldeten Hang gelegene Holzschuppen brannte komplett bis auf die Fundamente nieder. Durch das schnelle Eintreffen der Wohrataler Feuerwehren ließ sich ein weiteres Ausbreiten der Flammen verhindern.

Die Bundesstraße 3 war während des eineinhalbstündigen Einsatzes zeitweise komplett gesperrt. Die Feuerwehren holten Löschwasser aus dem Josbach und aus dem Tank-Löschfahrzeug. Einsatzleiter war Alexander Bach von der Feuerwehr Wohra.

Nach Angaben der Polizei vom Sonntag hat möglicherweise Funkenflug von einem nahen, laut Polizei Stadtallendorf, angemeldeten Nutzfeuer den Brand ausgelöst. Abschließend geklärt ist die Brandursache aber noch nicht. Auch die genaue Schadenshöhe ist nicht bekannt. Zum Zeitpunkt des Brandes war die Feldscheune leer.

von Michael Rinde

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