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Kindertag krönt das Jubiläumsfest

125 Jahre TSV Amöneburg Kindertag krönt das Jubiläumsfest

Nach den gutbesuchten Fußballspielen am Freitag und Samstag lag der Amöneburger Fußballplatz am Sonntag ganz in der Hand der vielen Kinder, die sich beim Familiennachmittag austobten.

Amöneburg. Mit dem Sportwochenende setzte der TSV 1888 Amöneburg die Feierlichkeiten anlässlich seines 125-jährigen Bestehens fort. Über den ganzen Platz verteilt waren die zehn Stationen der „Kinder-Olympiade“. Nach jeder absolvierten Station gab es einen Stempel. Wenn die Karte voll war, konnten die Kinder damit zum Vorsitzenden des TSV Thorsten Walter gehen und sich eine Medaille abholen.

Bei der Station „Schiffe versenken“ mussten sich die Kinder auf eine kleine Leiter setzen und mit Steinen Papierschiffe versenken, die unter ihnen im Wasser schwammen. Etwas schwieriger war das Skifahren, bei dem die Jungen und Mädchen zu zweit auf einem Paar Holzski einen Parcours durchlaufen mussten. Ein Geheimtipp am Rande: Das klappte ganz gut, wenn ein Papa hintendrauf stand.

Die Betreuung der Stationen hatte Simone Lehr übernommen. Tatkräftige Unterstützung erhielt sie von Jugendlichen des Vereins.

Die Lieblingsstationen von Tim Tatzel (7) waren Schiffe versenken und Dosenwerfen. Und auch der sechsjährigen Hannah Cloos gefiel das Dosenwerfen am besten. Dreimal durchlief sie die „Olympiade“. Damit war sie nicht allein - auch andere Kinder machten nicht nur eine Karte voll.

Wem das nicht genug war, konnte beim Torwandschießen noch einen Extra-Preis ergattern. Wie der siebenjährige Louis Coolmann nahmen einige Teilnehmer ordentlich Anlauf um mit einem guten Schuss zu treffen.

Andere Kinder vergnügten sich in der Hüpfburg, die wie ein großer Fußball aussah oder beim Spielmobil. Besonders beliebt waren die Bobbycars: Immer wieder gab es Kinder zu beobachten oder zu hören, die mit den kleinen Autos neben dem Feld hin- und herfuhren.

Nur auf die angekündigte Wasserrutsche mussten die Kinder verzichten. Das Wetter habe zwar gut mitgespielt, für die Wasserrutsche sei es aber doch zu kalt, berichtete Renate Nau vom TSV.

von Mareike Bader

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