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Kartoffel rösten in der heißen Glut

Fest Kartoffel rösten in der heißen Glut

Wenn die Feuerwehr der Kernstadt zur traditionellen Kartoffelbratpartie einlädt, dann kommen nach wie vor ganze Familien in die Kirchhainer Gemarkung "In den Lambern".

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Die Feuerwehrmänner Jan-Andre Schmidt, Patrick Grähling und Benjamin Pilgrim hielten das Feuer in Schach. Foto: Böttcher

Kirchhain. Den Übergang vom Sommer zum Herbst begeht die Kirchhainer Feuerwehr schon über 50 Jahre mit ihrer Bratpartie, wozu sie die ganze Bevölkerung einlädt. „Ich habe schon als Kind an der Bratpartie teilgenommen“, erzählt der Zugführer des dritten Zuges Frank Baumbach, der am Grill steht. Natürlich gibt es auch Würstchen und Steaks, aber die Kartoffeln, im Feuer gegart, sind der Renner. Zudem haben die Feuerwehrleute Attraktionen für die kleinen Besucher aufgebaut. So die Süßigkeitenwurfmaschine. Das Kind wirft mit einem Tennisball auf eine runde Scheibe. Trifft es, wird ein Mechanismus ausgelöst, der eine eingewickelte Süßigkeit he­rüberschleudert. Viel Spaß bereitet den Kindern auch das Spritzenhaus. Während einer die Kübelspritze betätigt, um Druck aufzubauen, hat der Andere die Aufgabe, Klappfallscheiben in dem „brennenden Haus“ mit dem Wasserstrahl zu treffen.

In einiger Entfernung brannte am Nachmittag ein großes Feuer. Die Feuerwehrmänner Jan-Andre Schmidt, Patrick Grähling und Benjamin Pilgrim hielten dort die „Feuerwache“. Die rohen Kartoffel kamen später in die Glut.

„Wir möchten uns selbst darstellen und mit den Bürgern den Kontakt haben“, sagt Frank Baumbach. Dafür gebe es Tage der offenen Tür oder die Kartoffelbratpartie.

von Klaus Böttcher

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