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Jugend ist der Stadt Geld wert

Neustadt Jugend ist der Stadt Geld wert

Die Stadt Neustadt will in der Kinder- und Jugendbetreuung neue Wege beschreiten.

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Sebastian Habura (rechts) arbeitet bereits für den bsj in Neustadt. Der Streetworker bietet zahlreiche Projekte an – als letztes eine mehrtägige Floßfahrt.

Quelle: Katrin Paul

Neustadt. Während der Sitzung des Sozialausschusses stellte Bürgermeister Thomas Groll das neue Konzept für die Kinder- und Jugendarbeit vor. Er sieht vor allem bei Kindern von ausländischen Mitbürgern einen erhöhten Handlungsbedarf.

Das Arbeitsverhältnis mit dem bisherigen Stadtjugendpfleger endet am 30. Juni. Die Kommune will die Kinder- und Jugendarbeit weiterführen – allerdings mit einem neuen Partner. Die Wahl fiel auf den Marburger Verein zur Förderung bewegungs- und sportorientierter Jugendsozialarbeit (bsj), der in seiner 25-jährigen Geschichte schon zahlreiche Projekte umsetzte: Neustadts Streetworker Sebastian Habura gehört zum Beispiel dem bsj an.

Sozial- und bildungsbenachteiligte Jugendliche ist eine Zielgruppe der Arbeit des Vereins. Speziell für Neustadt möchte die Kommune attraktive, jugendgerechte Freizeitangebote schaffen und dabei auch die 12- bis 13-Jährigen ansprechen.
Einerseits sollen die lokale Kultur und Tradition andererseits aber auch aktuelle jugendkulturelle Themen im Zusammenhang mit den Angeboten des städtischen Jugendzentrums Berücksichtigung finden.

„Der bsj kann eine wesentlich breitere Palette an Möglichkeiten anbieten. Ich glaube, dass die Kinder- und Jugendarbeit in Neustadt zukünftig an Qualität gewinnen wird“, betonte Groll.

von Alfons Wieber

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