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Jubilarin feiert mit den AWO-Hausbewohnern

Stadtallendorf Jubilarin feiert mit den AWO-Hausbewohnern

Die gelernte Altenpflegerin und gerontopsychiatrische Fachkraft Astrid Schneider ist seit 25 Jahren im AWO Altenzentrum Am Lohpfad beschäftigt.

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Im Kreise der Heimbewohner feierte Astrid Schneider (links) ihre 25 Jahre währende Zugehörigkeit zum AWO-Altenzentrum. Leiterin Hedwig Clasani gratulierte. Foto: Klaus Böttcher

Stadtallendorf. „Ihr seid schuld, dass ich schon 25 Jahre hier bin“, scherzte die Jubilarin. Sie hatte die Bewohner des Hauses in den großen Speisesaal eingeladen zum Kaffee oder Sekt mit kleinem Imbiss eingeladen. Das sei ihr ein Anliegen, denn ohne die Bewohner wäre sie nicht da, erklärte sie ganz ernst.

Astrid Schneider hat 1988 als Altenpflegerin im AWO Altenzentrum begonnen. Einige Zeit arbeitete sie nur Teilzeit oder nur im Nachtdienst, als ihre Tochter Sabrina geboren wurde. Als sie 1994 wieder als Vollzeitkraft arbeitete, begann sie gleichzeitig berufsbegleitend die Ausbildung zur gerontopsychiatrischen Fachkraft. Seit dem Abschluss 1996 an der AWO Schule in Kassel war sie in der sozialen Betreuung der Bewohner eingesetzt. Nebenher hat sie an etlichen Weiterbildungen teilgenommen. So beispielsweise „Alter und Demenz“, „Stressbewältigung“ oder „Gesunde Ernährung“. Nach der letzten Weiterbildung ist sie auch die Sicherheitsbeauftragte im Haus.

Die Leiterin des Hauses, Hedwig Clasani, war voll des Lobes über die Jubilarin. Sie stellte die Tatkraft, den Fleiß, die Fröhlichkeit, die Flexibilität, den Ideenreichtum und die Kreativität der Mitarbeiterin heraus. Sie bezeichnete Schneider als Motor der sozialen Betreuung im Haus und als tragende Säule der Mitarbeiter. Gleichzeitig würdigte Clasani das Engagement Schneiders bei Festen, Feiern, Ausflügen, Messen oder Ausstellungen.

von Klaus Böttcher

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