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Josbach bekommt neuen Hochbehälter

Investition Josbach bekommt neuen Hochbehälter

Seit mehr als einem Jahr steht die Sanierung des Josbacher Hochbehälters auf der politischen Agenda. Die Zahl der Ausschuss-Sitzungen und Vor-Ort-Terminen, die sich mit dem Thema beschäftigten, lässt sich nur noch grob schätzen.

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Der Josbacher Hochbehälter soll einem Neubau weichen.
Archivfoto: Florian Lerchbacher

Josbach. Am Montag könnte der gordische Knoten von der Stadtverordnetenversammlung durchschlagen werden, die ab 20 Uhr passenderweise im Josbacher Bürgerhaus tagt.

Bürgermeister Michael Emmerich ist zumindest davon überzeugt, dass dies gelingt. Sein Optimismus stützt sich auf die Tatsache, dass sich die drei Fraktionen, die bei einem Ortstermin in Butzbach dabei waren, sich für die dort besichtigte Polyethylen-Lösung ausgesprochen haben.

Damit verabschiedet sich die Stadt von der ursprünglich angedachten Betonsanierung des Hochbehälters und von der zwischenzeitlich favorisierten Edelstahl-Lösung. Die Polyethylen-Lösung bedinge einen Neubau, der mit Mehrkosten in Höhe von 33500 Euro gegenüber der Betonsanierung verbunden wäre. Diese Mehrkosten seien wegen der längeren Haltbarkeit vertretbar.

Am Montagabend wird der Bürgermeister zudem einen Nachtragshaushalt einbringen. Das Volumen des Nachtrags und die Begründung für dessen Notwendigkeit liegen noch nicht vor. Außerdem stehen die Schlussberichte zu den Jahresabschlüssen 2011 und 2012 auf der Tagesordnung.

von Matthias Mayer

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